So geht erfolgreiche Baustellenabwicklung
00:00:13: Herzlich willkommen zum Podcast, so geht der erfolgreiche Baustellenabwicklung.
00:00:17: Deinem Podcast rund um Kooperation und respektvolle Kommunikation für eine erfolgreife Baustelle Abwicklung!
00:00:26: Und ich werde sehr oft gefragt was ich denn eigentlich so mache und was sich mit meinen Teilnehmern so mache?
00:00:34: Ich habe ja auch eine längere Begleitung, eine zwölfwöchige Begleitung der Stadt noch mit einem Initial Workshop im Präsenz Begleitung in einer kleinen Gruppe und um das mal etwas zu veranschaulichen, was es da geht.
00:00:49: Was dort die Themen sind und was auch die Mehrwerte und die Learning sein können habe ich einen ehemaligen Teilnehmer von mir eingeladen zum Gespräch.
00:00:58: der ist dann sogar ein Ja bei mir geblieben weil es gibt noch die Möglichkeit das ein Jahrespaket zu machen und ich freue mich total, dass sich in meinem Podcast Andreas Walzel von der Firma Felbermeier begrüßen darf.
00:01:12: Er ist Bauleiter und hat eben bei mir diese Begleitung besucht.
00:01:17: Lieber Andreas!
00:01:18: Ich freu mich total dass du bist.
00:01:20: Hallo!
00:01:21: Servus!
00:01:22: Grüß dich Stefan!
00:01:22: Und recht herzlich Danke für die Einladung.
00:01:25: Ja, mich freiztet alles.
00:01:26: Das erste Mal, dass ich einen Teilnehmer bei mir begrüßen darf und ich bin total gespannt wo uns das Gespräch hinführt.
00:01:34: Du bist es geworden!
00:01:35: Die Wahl ist auf dich gefallen Andreas.
00:01:38: Erstens war es eine sehr schöne Zeit, eine insgesamt sehr schöne Gruppe und zweitens hat mich dein Werdegang sehr beeindruckt.
00:01:48: gleich wie im Initial-Workshop, wenn wir geplaudert haben haben wir sehr viel über das Radfahren gesprochen.
00:01:54: Du bist nämlich Halbprofi gewesen beim Radelfahren und hast natürlich auch sehr, sehr viel mitgenommen.
00:02:02: für dich persönlich als Radsport-Profi oder als Profisportler allgemein muss man natürlich schon einiges mitbringen, sich selbst immer wieder überwinden.
00:02:12: Und da interessiert mich zunächst einmal Andreas wie hast du diese Zeit?
00:02:16: Wie lange warst Du Profi und oder Heutprofi?
00:02:19: Wie hast du die Zeit wahrgenommen und wie war dann dein Weg in die Bauleitung?
00:02:23: Erzähl mal ein bisschen von Deinem Werdegang das Dich die Zuhörer kennen lernen können.
00:02:32: Ja Stefan sehr gerne erzähle ich da mal mein Werdegan denn ich sage mal als Wortler in meiner ersten beruflichen Erfahrungen, dem sie dann eigentlich gemacht hat.
00:02:43: Grundsätzlich den Sport habe ich ja schon seit meinem zehnten Lebensjahr ausgeübt also das ist schon relativ lange damit für einen dreißig Jahre und... Ja!
00:02:53: Ich bin von klein auf mit dem aufgewachsen.
00:02:56: Hab mir da schon relativ in jungen Jahren natürlich das Ziel gesetzt einmal vielleicht wirklich dieses Hobby und dieser Leidenschaft als Beruf ausüben zu können.
00:03:06: Das ist mir dann Nach dem Abschluss meiner Schule, das war dann die höhere technische Leeranstalt in Wels, ist man das dann gelungen?
00:03:16: Dass ich da mit neunzehn Jahren weiter an Vertrag bekommen habe.
00:03:21: Ich bin ein Rittliga-Profi-Team und bin dort eigentlich für fünf Jahre aktiv gewesen, hauptberufliches Radfahrer Rennen und ja Rundfahrten in ganz ganz Europa absolviert mit natürlich sehr eindrucksvollen Erfahrungen, die dort gemacht habe sei es jetzt den verschiedenen Ländern mit verschiedenen Kulturen an verschiedensten Orten.
00:03:53: Natürlich auch unter dem oder mit dem Zusammenhang natürlich immer ein deutlicher Höchstleistung zu erbringen das natürlich nicht immer ganz einfach ist Und hab da in der Zeit für mich relativ schnell vergangen ist wirklich sehr, sehr viel persönlich mitgenommen.
00:04:14: was man über sich selbst natürlich lernt oder mitbekommt.
00:04:19: Es ist ganz klar sagen wir mal im Sport natürlich an seine körperlichen Leistungsgrenzen befindet.
00:04:25: dann ist der mentale Aspekt oft viel wichtiger als wie noch die Leistung die der Körper selbst erbringt weil schlussendlich entscheidet in einem Wettkampf im mehr oder weniger einen Sekunde, ob man die richtige Entscheidung trifft oder nicht.
00:04:45: Und diese Erkenntnis, die man da mitnimmt, dass man eigentlich dann oft im Kopf mehr begrenzt ist als wie vom Körper – das ist eine Auffassung, die prägt an und die bekommt mal im Leben nicht so leicht so oft vermittelt, dass aus denen die Erkenntnisse zieht ja?
00:05:09: Auf dem Weg dann irgendwie in die andere Richtung zogen, weil ich die Erfüllung mit dem Sport am Ende nicht mehr so gefunden habe wie sie anfangs war.
00:05:20: Da mich die Zwischenhaken Andreas, also erstens hab ich dich mal kleiner gemacht als du bist, dass du tatsächlich fünf Jahre lang Profi, nicht halb Profi.
00:05:30: Entschuldige dafür!
00:05:32: Du hast gerade gesagt, du hast nicht mehr so die Erfüllung gefunden und das ist ein ganz spannender Punkt.
00:05:40: Was war das was da abgangen ist?
00:05:46: Was hast du vermisst?
00:05:47: beziehungsweise wo hast du kein Ziel oder keine Visionen mehr gesehen?
00:05:54: Kurzerweise umschrieben warum das Ganze verloren gegangen ist.
00:05:59: Über das habe ich natürlich auch an der Zeit, wie dann mit dem Sport abgewandt hab ich oft noch gedacht.
00:06:06: Und passiert es ganz durch das, dass die Leidenschaft für das Radfahren und den Sport selbst dann anhand von den Stressfaktoren in das gesamte Training über das Erbringen der Leistung im Wettkampf sagen wir mal, dem Ausbleiben der erfolgreichen Leistungen dann da die Leidenschaft verloren gegangen ist.
00:06:35: Weil alles zu schnell abgelaufen ist.
00:06:38: Kann man das so sagen dass du über den Druck und über das Müssen den Spaß verloren hast?
00:06:45: Definitiv ja!
00:06:47: Ich
00:06:48: glaube, du hast ja mehr Kontakt wie ich zu Leistungssportlern oder gehabt zumindest.
00:06:53: Ich glaube dass das relativ häufig der Fall ist weil es sehen sich ja jeder keine Ahnung ob das Fussball ist oder Tennis ist oder sonst was jeder der als Junge eine Sportart betreibt nicht jeder aber viele davon haben irgendwann einmal den Wunsch Profisportler zu werden Und wissen aber glaube ich nicht, was das eigentlich bedeutet.
00:07:15: Wie groß der Druck ist, dass du diese Leistung dann erbringen musst?
00:07:19: Wie wenig Lustig es auch ist da wenn ich trainieren muss um die Leistung zu bringen im Gegensatz dazu, wenn ich das als Buhr mit Freude mache oder ich glaube, dass viele Leistungssportler schon auch darüber, wenn dann vielleicht noch der Erfolg ausbleibt, darüber diesen Druck überdiesen müssen und die Freude daran verlieren.
00:07:40: Absolut Stefan!
00:07:43: Das ist der Punkt.
00:07:44: In dem Jugendalter bist du eher unbekümmert, ja?
00:07:49: Du siehst das Ganze nur aus einer anderen Perspektive.
00:07:53: aber wann du dann natürlich in den Profibereich reinkommst und wann dann Faktoren dazu kommen wie schlussendlich verdienst du auch dein monatliches Entgelt damit Und das ist natürlich auch gekoppelt an deine Leistungen.
00:08:06: Dann entsteht relativ schnell, dann auch mal Druck.
00:08:11: Du weißt ja, dass du den Sprung natürlich in die nächste Liga oder in der besseres Team schaffen möchtest.
00:08:18: Und das Zeitfenster ist und das betrachtet dir auch in mehreren Sportdaten und auch jetzt im Radsport.
00:08:25: nur, ist das Zeit fenster immer kleiner geworden?
00:08:28: Wo du sagst einmal, den Sprungen schaffen kommst, dass tu'n so ein Team kommst!
00:08:33: Was machst du mit dem Zeitfenste?
00:08:35: Du musst früher soweit sein... Oder was macht's mit dem ZEITFENSTER, da es kleiner
00:08:39: wird?!
00:08:40: Das Zeit, wenn es da im Denen sind hast du gesagt okay früher wirst du mal sagen in dem Umfeld und dem Team wo ich war hast du circa vier bis fünf Jahre Zeit dass du die entwickeln kannst ja.
00:08:50: Und dann solltest du bauen das du also mehr oder weniger.
00:08:54: trenn sie hier dann die Sprache.
00:08:56: von Meizen will ich sagen okay entweder ich schaffe das dass ich wirklich in ein besseres Team komme oder ich bleibe mehr oder menos da wo ich bin.
00:09:05: In letzter Zeit hat sich dieses ganze mit dem Zeitfenster und auch von dem Alter, wo junge Sportler Rove in der höchsten Liga wären verschoben.
00:09:15: Also man sieht es jetzt schon, dass das bei den neunzehn-zwanzigjährigen anfängt.
00:09:19: Die steigen von dort schon wirklich auf in die Höchste Liga und sind eigentlich da schon auch den höchstem Druck ausgesetzt.
00:09:26: Das heißt, wenn du zu diesem Zeitpunkt dieses Niveau noch nicht hast dann ist mehr oder minder der Zug abgefahren.
00:09:32: Dann kannst du gar nicht mehr in diese oberste Liga aufsteigen sondern musst dir heute mit Zufrieden geben im Anführungszeichen dass Profi zweiter dritter Klasse bleibt.
00:09:43: Genau, mehr oder weniger so.
00:09:44: Oder du hast jetzt wirklich in späteren Jahren noch so herausragende Leistungen das du das über das dann nur kompensieren kannst.
00:09:52: Deine Einzelfälle dann?
00:09:55: Das Risiko, was natürlich in dieser Situation verhandelt ist, dass wenn du mit, sagen wir mal, achtzehn Jahren Vollprofi bist und auf der ganzen Welt herumreißt.
00:10:07: Und auch von der Trainingssteuerung und von den Trainingsunfangen jetzt schon alles ausreizt, dann stellt sich die Frage wie wirkt sie das aus, wann du dann mal fünfundzwanzig bist oder wann du dreißig bist?
00:10:18: Kannst du das auch von einer fundamentalen Belastung vorarbeiten?
00:10:24: Vor allem du bist ja als achtzehn- und neunzehnjähriger grad, was das mentale Anbelang bei Weitem noch nicht so weit wie als vierundzwanzig, fünfundzwanzig jährige.
00:10:31: Da passiert ja nur extrem viel in dem Alter, gell?
00:10:35: Definitiv!
00:10:37: Das war mitunter auch ein Punkt der dazu beitragen hat dass natürlich dann durch diese ganzen Aspekte den Stress und diesen Druck steigen lässt dann mehr oder weniger relativ schnell eine Phase reinrutscht, wo du sagst okay passt.
00:10:55: Du siehst dann nochmal das negative und kannst nimmer diese positiven Aspekte aus dem was eigentlich ja der Leidenschaft ist herausziehen und dann geht die Spirale eher runter.
00:11:08: Hast du dann auch keine Perspektive mehr gesehen aufgrund dieser Gesamtgemengenlage?
00:11:12: Das heißt, du hättest dann mit den Sprungen die nächste Liga schaffen müssen.
00:11:17: Den Sprung nach oben schaffen mussten.
00:11:18: Du hast vielleicht damals schon festgestellt ... Die wären immer jünger wo sie da überholen mich quasi sozusagen im Alter und hast dann irgendwann das Gefühl gehabt okay bei mir ist eigentlich der Zug abgefahren oder trifft oder was anders oder kann man das so beschreiben?
00:11:37: In gewisser Weise war es so.
00:11:41: Es hat natürlich schon die Option gegeben, dass du sagst, du führst das noch weiter und sagen mal probierst?
00:11:48: Und das ist ja auch mitunter eine Mentalität, die ein Sportler eigentlich immer mit sich bringt.
00:11:53: Das aufgeben ist normal die letzte Option, die man eigentlich wählt.
00:12:01: Im Meinfall war es dann aber so, dass bei mir die Umorientierung eher den Leistungsfokus gebracht hat, weil ich gewusst habe okay.
00:12:12: Es gibt auch andere Wege natürlich die suchen kann um mir vielleicht den Erfolg zu holen nachdem ich strebe und nachdem wir einen technischen Background ja durch die Ausbildung gehabt haben, aber ich wusste okay.
00:12:29: Ich probiere das jetzt auf einem anderen Weg.
00:12:31: und so hat es mit dem eigentlich dann mehr oder weniger in berufliche Laufbahn um mal als Staat in einen Techniker reinbräuchte, in den Technikatshop und jetzt bin ich am Ende des Tages eigentlich als Bauleiter dann im Job wo ich jetzt bin gelandert für erfolgreich Projekte.
00:12:48: Und kann ja dazu sagen fühl mir besser als je zuvor.
00:12:53: Schön!
00:12:54: Das ist natürlich eine ideale Aussage.
00:12:56: bevor man auf deinen Job als Bauleiter und auf die Zeit, die wir gemeinsam miteinander verbracht haben zu sprechen kommen möchte ich gerne noch zurückkommen.
00:13:06: Auf die mentalen Anforderungen, die du vorher angesprochen hast als Profisportler.
00:13:11: Du hast gesagt man nimmt natürlich einiges mit diesen Druck auszuhalten diese Überwindung immer wieder.
00:13:20: was sind so die wichtigsten Lernings, die wichtigsten Dinge, die du aus deiner Profisportlerzeit mitgenommen hast im Hinblick auf deine mentale Fähigkeiten.
00:13:31: Weil ich sage mal gerade wenn wir über Druck sprechen und mich begleite ziemlich viele Bauleiter der Druck ist ja in der Bauleitung und Projektgeschäft auch enorm und sehr hoch.
00:13:44: was sind vielleicht Parallelen dazu?
00:13:48: Das Interessante ist und das muss ich sagen habe mitgenommen aus dem Sport ist, dass es sehr viele Parallelen gibt da zum Berufsfeld und auch für einen normalen Job als Projektleiter wie immer.
00:14:09: Was mir der Radsport geprägt hat, ist das, dass viele das vielleicht gar nicht wissen aber es ist ein sehr extremer Teamsport.
00:14:19: Es ist schon so Die Fahrer, die man sieht, die am Ende des Tages bei der Tour de France ein Stück ganz oben stehen und potest, die natürlich die Leistung auch nie so erbringen könnten, wenn sie nicht das Team als Unterstützung hätten.
00:14:34: Und in einem Team ist es so dass einer der wichtigsten Dinge natürlich die ganze Kommunikation und Koordination ist.
00:14:42: also man muss sich das vorstellen, wenn wir eine Radrennen absolviert Und das sind zwei Hundert Fahrer am Start und es gibt stressige Situationen, wo man zum Beispiel sagt okay ich muss vor markanten Stellen auf der Strecke eine gute Position haben.
00:14:57: Da muss ich vorne sein damit ich mit dabei bin wenn etwas passiert.
00:15:01: Das funktioniert auch nur weil wir mit seiner gesamten Mannschaft das umsetzen.
00:15:08: Durch dieses Denken als Mannschaft hast du natürlich die Eigenverantwortung dass du natürlich deine Leistungen bringst Also mal für dich selbst, für deiner Selbstdisziplin, dass du in der Vorbereitungsphase natürlich das Bestmöglichste unternimmst.
00:15:21: Dass du zu hundert Prozent Wander zum Einsatz kommst, der Leistung bringen kannst oder auch in stressige Situationen ruhig bleibst und klar denken kannst und da intim kommunizierst und koordinist und entscheiden kannst wie du bestmöglich diese Situation dann sagen wir mir weniger mit dir umgehst.
00:15:46: Das gibt so viele verschiedene Parallelen durch das.
00:15:49: Es ist eigentlich ein Projekt, der mitunter auch das gleiche.
00:15:54: Also es sei jetzt vom Radrennen zu einem Projektablauf mit den ganzen Mitarbeitern die draußen auf der Baustelle sind bis zum Anbau her.
00:16:07: und wie auch immer du hast dieses Thema Kommunikation was dir da mitbegleitet.
00:16:15: Das ist mitunter an der wichtigsten Erkenntnis, die wir mitgenommen haben.
00:16:20: Dass du auch in wirklich stressige Situationen den Fokus da nicht verlierst und trotzdem immer noch das Gesamtheit des Zielen dann betrachtest.
00:16:31: Das ist so, wenn ich sage, ich habe eine Radrennen, das ist zweieinhalb Kilometer lang, dann kann ich nicht... Da hab' ich natürlich vielleicht noch fünfzig Kilometern mal einen markanten Punkt, wo es schwierig wird aber es bleibt ja trotzdem immer am Ende des Tages das Ziel nach zweieiner Kilometer im Fokus dieser Teilabschnitt, wo ich da sagen meine ersten mehr oder weniger meinen Stellen erfülle.
00:16:52: Wann das verstehst du?
00:16:54: Ich weiß genau wie du meinst.
00:16:55: Da gerade Korhan danach auf gut barisch gesagt wenn du an diesem ersten Markantenpunkt erster bist zählen tut dass was am Ende rauskommt und das ist auf der Baustelle genau das gleiche.
00:17:05: ja wenn du den zwischen Termin einhältst es nicht und ist gut und soll auch so sein Aber Zählen tut die Qualität und die Termintreue am Ende.
00:17:15: Und natürlich auch, wie letztendlich die Kostensteuer ausschaut!
00:17:19: Und jetzt ist auch nicht interessant, wer es zwischendrin ausschaut.
00:17:22: Umso mehr nachdem du ja aus dem Radsport und deiner Profizeit so viel mental schon mitgenommen hast.
00:17:30: umso mehr hat mich dein Feedback eben gefreut dass du in unserer gemeinsamen Zeit auch noch dazu lernen konntest und auch noch einige mentale Themen für dich in die Umsetzung bringen konntes.
00:17:45: Mein Kurs heißt ja Meister der Baustellenkooperation.
00:17:48: Es geht genau um diese Teamarbeit, es geht genau darum wie man möglichst schnell Beziehung mit dem Bauherrn zum Beispiel aufbaut und dort in eine produktive Zusammenarbeit kommt.
00:18:00: Magst du kurz einmal beschreiben?
00:18:02: Wir haben gestartet mit einem zweitägigen Präsenzworkshop.
00:18:07: System darzustellen und ein paar Inhalte zu liefern, aber erste.
00:18:11: Und dann sind wir in die zwölfwöchige Online-Begleitung gegangen.
00:18:13: Magst du mal vorstellen das System von deiner Seite aus deiner Wahrnehmung heraus?
00:18:17: Ich kenne es ja sehr gut logischerweise!
00:18:20: Von deiner Perspektive heraus wie du das wahrgenommen hast vom Aufbau.
00:18:24: Wie ist das Ganze aufgebaut?
00:18:26: und dann gehen wir in den Details hinein.
00:18:31: Ja gerne.
00:18:32: Du hast es ja schon erwähnt sagen wir dir der Startschuss fehlt eigentlich mit dem Initialwerkshop mit den zwei Tägigen wo Das erste Zusammentreffen von uns beiden war in einer etwas größeren Gruppe.
00:18:47: Das ist mehr oder weniger für mich der Startpunkt gewesen, jetzt ist so über ein Jahr her mit der Reise, die wir gemeinsam gemacht haben.
00:19:00: Die zwei Tage sind natürlich sehr intensiv von den ganzen Inhalten, die man durchmacht und da gibt es einen sehr guten Überblick über die ganzen Themenpunkte, die dann ja im Detail in dem zwölfwöchigen Programm genauer durchgearbeitet werden.
00:19:17: Und das ist eigentlich genau das Spannende, was das Training von deiner Seite zu vielen anderen Trainings, die angeboten werden, unterscheidet.
00:19:27: Sie hat im Vorfeld natürlich schon Seminarkurse besucht, ähnliche Inhalte aufgreifen, aber eben dann so dieses zwölfwöchige Programm mit den regelmäßigen Calls die dann einmal in der Woche zu einem fixen Zeitpunkt stattfinden.
00:19:49: Wo wir das jeweilige Thema dieser Woche gemeinsam durch besprechen wo du auch sozusagen mal Übungen dazu bereitstellst, die dann in eigen Initiativen in der ausgibt werden sollen, durchbesprochen werden.
00:20:08: Also das war zum grundlegenden Ablauf heute in dem zwölfwöchigen Programm für jede Woche.
00:20:15: und durch diese Regelmäßigkeit die man dann durch die Zwölfwochen durchmacht bin ich so in diese Routine reinkommen.
00:20:25: Das ist wirklich was sich stark unterscheidet.
00:20:30: zu einmaligen Seminarkursen natürlich weil du Jeder der das Training bei dem er besucht wird, natürlich die Gewohnheitsschleife kennenlernen.
00:20:40: Diese Gewohnheit halt natürlich, die man dann hat diese zwölf Wochen, lasst dann da mehr oder weniger ein bisschen mehr in das optimatisierte Rennlaufen.
00:20:52: Man kann sich diese Gewohnheiten mitnehmen und hat natürlich auch jede Woche wieder ein neues Thema mit einem neuen Fokus, das man durchmacht.
00:21:07: Ja, selbstständigen Lernen drinnen.
00:21:10: in dem selbstständigen Lernen und auch in den Selbständigen reflektieren hoffe ich oder es ist schon dann so, dass das anregt zum nachdenken, dass man immer wieder diese Erfahrungen die man auf der Baustelle macht.
00:21:23: Oder natürlich auch privat.
00:21:24: Das ist ja privat genauso gut anzuwenden In den Kontext dessen setzt was man bei den Inhalten gehört hat und versucht natürlich dann auch immer wieder umzusetzen.
00:21:38: Und wir beschäftigen uns ja im ersten Teil quasi mit uns selbst, also das heißt da geht es im weitesten Sinne um persönliche Weiterentwicklung, um gewisse Voraussetzungen zu schaffen.
00:21:50: Gehen wir dann gleich ein bisschen näher drauf ein.
00:21:52: und im zweiten Teil geht's ums Beziehungsmanagement.
00:21:55: wie baut man Vertrauen auf?
00:21:56: Wie kann man mit verschiedenen Menschen umgehen?
00:21:58: und natürlich zum Schluss auch etwas ... Das Thema Kommunikation.
00:22:04: aber das ist Sag ich immer, das ist eben kein Kommunikationsseminar.
00:22:08: Wie hast du empfunden Andreas diese praktische Umsetzung in den Baustellenalltag von den Themen?
00:22:15: Also war das immer so latent präsent was wir so besprochen haben und sind dann immer so Dinge wiedergekommen, was irgendwie mit jemandem interagiert hast oder bei dir irgendwas festgestellt hast Und gemerkt hast du, ah, schau da war ja was und hast es dann übersetzen oder umsetzen können?
00:22:37: Ja also definitiv.
00:22:39: Es ist natürlich die Themen, die man durchmacht in dem zwölfwöchigen Programm, die haben wir einen gewissen Zusammenhang natürlich.
00:22:49: In den Wochen wo ich das Programm durchgemacht habe, ist natürlich im täglichen Doing auf die Baustellen, sind natürlich Situationen aufkommen, wo ich dann wirklich gedacht hab Jetzt ist dann wirklich der Stefan bei mir im Hintergedanken drinnen gewinnt mit seinem Programm und hat auch gedacht, das ist eigentlich jetzt genauso eine Situation die wir mehr oder weniger in den Themenpunkt behandelt haben.
00:23:12: Und ich habe es selbst mit dem Kurs durch besprochen und das war ein markantes Beispiel für mich gewesen aber mit dem Thema wo man gesagt hat damit der ganzen Achtsamkeit und den Thema zuhören hab ja wirklich eine Situation gehabt auf einer Baustelle wo mir ein Anreiner kontaktiert hat, der auch ziemlich aufgebracht war.
00:23:35: Weil wie es auf einer Baustelle ist, da ist natürlich dementsprechend was los.
00:23:39: Da stehen Container rum und da liegt Material.
00:23:42: Es ist leer, aber es ist natürlich für die Anreine einen gewisse Weise störend.
00:23:47: Wir sind das seit langem gestanden und haben ihn angerufen.
00:23:50: Und er hat sich beschwert, dass wir schon so lang ... da unsere Arbeiten ausüben und so quasi jetzt müssen wir bald weg sein, weil unser Bescheid läuft auch.
00:24:01: Und das kann es nicht sein.
00:24:03: der hat sich aufgeregt.
00:24:06: Ich habe in dieser Situation eigentlich nicht mehr gemerkt dass ich die Person wirklich mir den Raum geben habe und dann nur fünf Minuten zugehört hab was das Problem ist von dieser Person.
00:24:18: Früher hätte vielleicht auf so eine Situation ganz anders reagiert.
00:24:23: Wenn wer die Konfrontation sucht vielleicht aus der Mentalität von früher heraus, weil ich dachte ja wohl Angriff, da steige jetzt richtig drauf ein.
00:24:32: Aber in dem Fall habe eigentlich genau das Gegenteil gemacht.
00:24:34: Ich hab die Person zugehört und am Ende hat sie dann eigentlich herausgestellt dass die Person nicht mehr traucht hat als wie das einfach mal den Frust ablasst, ein paar Minuten drüber redet.
00:24:44: Ich habe dann die Situation von unserer Seite geschildert wie es ist und dass mir leider auch das Problem nicht lösen können so schnell wie es halt benötigt wird.
00:24:56: Und am Ende des Tages ist man dann eigentlich im relativ positiven Auseinander gegangen und derjenige hat gesagt, ja naja versteht das hier in einer verschieden unserer Situation aber es ist halt so wie es ist.
00:25:09: Aber er wünscht mir einen schönen Tag und hoffentlich ist alles bald erledigt.
00:25:12: und das war's.
00:25:14: Ich habe aber auch nicht mehr gemacht, dass ich nur den besonderen Raum geht und zugehört hab und oft braucht es gar nicht mehr als solche analen Dinge.
00:25:27: Spannende Geschichte, du hast das ja in einem Call dann als diese Geschichte in der Woche passiert ist.
00:25:35: Du hast es dann eben auch erzählt und ich habe damals die Geschichte schon mega geil gefunden.
00:25:39: erstens weil ich mich total gefreut hab dass du das so schnell umsetzen konntest Und zweitens, weil ich mich total gefreut habe darüber dass es wie du sagst oftmals die Kleinigkeiten sind.
00:25:52: Du brauchst nicht mega die Tools oder sonst was sondern du musst halt oftmals nur deinen ersten Impuls und deine erste Emotion irgendwie in den Griff bekommen.
00:26:00: und dazu hätte eben die Frage bist dann da in der Situation gegangen als die der am Telefon auch gegangen ist?
00:26:07: Ich glaube das war ja doch etwas von der schärferen Art und Weise, wie er begonnen hat.
00:26:12: Und da steigt natürlich zunächst einmal was in dir auf?
00:26:16: Wie bist du damit umgegangen?
00:26:19: Ja also die Situation war dann ja schon relativ intensiv muss ich sagen.
00:26:25: Also das war kurz vor dem Wochenende und der hat natürlich auch mit dementsprechenden Mitteln getroht, also mit einer Anzeige, weil quasi das Dokument nicht ordnungsgemäß ist sichtlich mit den richtigen Datamaus gehängt ist oder so.
00:26:40: Natürlich, wenn man eine Person gleich in der Atomlage dann auf Konfrontation geht, dann rutscht man relativ schnell, wie das schon schön erwähnt ist mit den Emotionen an einer ganz anderen Ebene.
00:26:54: Dass wir das Rapsionale denken eher in den Hintergrund kommt.
00:26:58: also da handelt man wahrscheinlich sofort instinktiv und geht auf Gegenkonfrontation.
00:27:06: aber Genau das war der springende Punkt eigentlich.
00:27:12: Durch dieses Wissen, wie man seine Emotionen vielleicht in den ersten Impuls kontrollieren kann oder auch versucht zu kontrollieren und sich da mal in einem Bruchteil von ein paar Sekunden zurücknimmt.
00:27:28: Vielleicht durcharbeitet und versucht unterdenkweise nicht aus dem Stamm hier hin.
00:27:37: impulsiv zu reagieren, hat sich das ganze Gespräch sofort in eine andere Richtung entwickelt.
00:27:44: Also wenn würde ich auch sofort auf Gegenkonfrontation gehen bin immer hundertprozentig sicher werde es sofort ganz anders verlaufen und das war für mich dann aber natürlich dann im Nachhinein dann auch dieses große Learning was ich daraus zogen habe dass man eigentlich mit dieser dieser Kontrolle von der Emotion, die man in dem ersten Moment hat.
00:28:10: Eigentlich dann den ganzen Verlauf, der eines Negativen gehen kann, ganz in eine andere Richtung gebracht hat.
00:28:19: Druck erzeugt Gegendruck!
00:28:21: Das war schon immer so und das wird immer so sein.
00:28:23: und wenn man sich schafft, wenn es schafft sich in dieser Situation runter zu regulieren und diesen Raum dem anderen gibt, dann kommen da eben ganz viel Dampf ... schwelende Emotionen herausnehmen.
00:28:40: und das hast du wahnsinnig gut gelöst.
00:28:42: Damals hat mich damals schon sehr gefreut.
00:28:45: Das heißt, du hast da aufgrund dessen was du im Kurs gelernt hast.
00:28:50: Hast es dann umsetzen können und hast dann auch wunderbar die Situation jetzt diese eine Situation bewältigen können... Und du hast vorher gesagt, du hattest aus deiner Sportzeit gewisse Mein Set Erfahrungen.
00:29:04: Du hast einige Seminare besucht und hast vorher gesagt, das war mein Konzept von den Seminaen unterscheidet ist, dass du eben über diese längere Zeit da mehr in die Umsetzung kommst.
00:29:19: oder was is?
00:29:20: Also die Inhalte sind ja nicht Neues kochen alle mit Wasser.
00:29:25: ich verzeihe auch jetzt nichts bahnbrechend neues.
00:29:28: nur Was würdest du sagen?
00:29:31: Das ist was das System irgendwo anders macht oder dich dadurch mehr in die Umsetzung bringt.
00:29:42: Ist es richtig, also kann man sagen du kommst wirklich mehr ins umsetzen?
00:29:45: Ins tun?
00:29:46: Oder was würdest du sagen is der Hauptunterschied?
00:29:51: Also der HauptUnterschied ist wirklich diese Message, die du mit deinem Training ja mitbringst und dem ist ja... Man lernt ja nie aus!
00:30:04: Und es gibt ja immer einen Raum zur Verbesserung.
00:30:06: und das ist eigentlich das lebenslange Lernen, was wir so wichtig wäre zu fokussieren.
00:30:14: Weil ich sage mir, dass man in die Situation kommt und sagt okay, ich war jetzt alles und ich brauche nichts mehr dazu zu lernen.
00:30:21: Ich glaube, man lernt sein Leben lang in jede Situation an immer irgendwas.
00:30:29: durch dein Programm, wo man halt mit mehreren Wochen lang die Themenpunkte abarbeitet und praktische Übungsbeispiele dabei hat, die mehr oder weniger ja eigentlich den Sinn haben.
00:30:45: Dass sie die Gedanken anstarten, dass du reflektierst und dich an Situationen denkst, die vielleicht wie das Beispiel gebracht habt genau in dieses Thema dann reinfallen in zukünftige Situationen, die auf die Zukunft kommen.
00:31:02: Das löst ja ein Prozess in einem Aus, der diese ganze Reflexion und dieses ständige Lernen in mein Fall zum Beispiel dann mehr oder weniger da entfacht wird.
00:31:16: Also das hat mich immer mehr, weil die Punkte habe ich schon erwähnt zusammenhängen von einen ins andere gebracht.
00:31:27: Du nimmst es vielmehr sei es jetzt im Alltag oder den beruflichen Kontext war, weil du die eben ständig mit diese Themen dann auseinandersetzt.
00:31:38: Du hast viel mehr Fokus auf das.
00:31:40: Also du bist wieder in dieser Aktie darinnen und auch dass dir vielmehr auf die Situationen wo das aufkommt.
00:31:48: Weil du die Zeit dazwischen hast oder?
00:31:50: Du hast immer eine Woche mit einem Thema, mit dem du dich gedanklich beschäftigst und kannst deine Erfahrungen, die du machst darauf hin abgleichen und nimmst dann aus den Erfahrungen zu diesem spezifischen Thema was mit.
00:32:03: Und nächste Woche wieder ein anderes Thema, und gleist wieder die Welt ab in einem Seminarsitz, zwei Tage drinnen – du hast ja nicht die Möglichkeit, dass du zu diesen einzelnen Blöcken, zu diesen einzeln Themen, die du da in diesen zwei Tagen durchsprichst, dann Erfahrungen machst?
00:32:18: Und die mit dem Erfahrungen abgleist, weil du diese Zeit dazwischen nicht hast oder?
00:32:24: Genau so ist es!
00:32:25: Sagen wir mal, das war ganz interessant in die bürchentlichen Calls, die wir gemeinsam nicht gehabt haben.
00:32:32: Es hat ja dann Situationen geben, wo man wieder über Themenpunkte gesprochen hat, die vielleicht zwei Wochen davor waren.
00:32:42: Aber es ist halt von einem Teilnehmer... oder von mir zum Beispiel, auch von dir ist es egal von wem wieder ein Punkt aufkommen.
00:32:49: Oder eine Situation aufkommen, die man dann wirklich dann ein paar Minuten wieder durch besprochen hat in den Call und wieder das Learning aus der Situation zogen hat.
00:32:58: Also es ist jetzt nicht irgendwie ein starkes Ablaufen von deinen Themenpunkten sondern das ganze erlebt ja?
00:33:06: Und das war das was er so spannend gemacht hat.
00:33:09: und da diese Learnings mitgebracht hat weil man immer wieder wöchentlich Möglichkeit dazu hat, dass man sich zu dem Thema austauscht.
00:33:19: Das ist ja das was dann den Mehrwert bringt weil in eigen Regie etwas durchlesen wie sagen wir einen selbstständigen Studium okay das ist schon gut.
00:33:30: aber gerade dieser Austausch und dieses reflektieren auf reale Situationen das hat er dann ausgemacht.
00:33:38: Genau deswegen heißen die Dinger ja Coaching Calls, weil das schon einen Coaching Charakter hat.
00:33:43: Weil man wirklich erstens ist es eine kleine Gruppe mit fünf bis sechs Personen und zweitens hast du dort den Raum auch wirklich deine Erfahrungen, deine Erlebnisse, deine Beispiele zu bringen und die werden dann in der Gruppe durchgesprochen.
00:33:56: jeder gibt Feedback oder ich gib Feedback und dadurch konnte es natürlich viel tiefer gehen.
00:34:01: Andreas, was würdest du sagen?
00:34:03: Was so die größten Takeaways waren für dich ganz persönlich.
00:34:09: Wenn es jetzt nur mal so reflektierst über das ganze Jahr.
00:34:13: Was hat sich bei dir am gravierensten eingebrägt?
00:34:18: Was hat sie am merklichsten verändert?
00:34:21: Was waren so die krassesten Erfahrungen oder Veränderungen, die du auch nochmal hast?
00:34:32: Also was ich mir ganz stark mitgenommen habe und das Thema kann ich wirklich an jedem ans Herz legen.
00:34:40: Und ich weiß auch, dass du dieses Thema ganz groß bei dir stehen hast, dieses Thema Dankbarkeit.
00:34:46: Das Thema Dankbarkeid begleitet mich seitdem ich den Kurs bei dir gesagt hab.
00:34:51: eigentlich in jeder Situation, in jeder Lebenssituation egal ob es dem Beruf oder in privaten Man vergisst oft, wie viel Dinge man eigentlich garantiert nimmt und was selbstverständlich sind.
00:35:07: Und über das haben wir ja auch oft gesprochen.
00:35:10: Man ist sehr stark immer fokussiert auf das, was will erreichen?
00:35:16: Was will besser machen oder was man fehlt oder was habe ich nicht.
00:35:20: Aber man vergisst often dafür, was man im Leben hat Alle, wie wir da so sitzen, zum Großteil diese Grundbedürfnisse sind eigentlich gar kein Thema mehr.
00:35:33: Sondern das andere in einer Ebene, die ich auch um eine persönliche Verwirklichung betrifft.
00:35:42: und das hat mich zu dem Sinn dann eigentlich oft wieder mal ziemlich geerdet worden über das Nachdenken.
00:35:48: Ein paar stressige Situationen im Beruf... Es ist wieder etwas passiert, was unverkehrsehbarer als was man jaft oder du hast ein Projekt verloren Ja, die Tage kennt ihr ja jeder wo es einfach mal nicht so läuft.
00:36:01: Es läuft und dann am Ende des Tages.
00:36:03: aber wenn man über das nachdenkt okay wie froh man eigentlich sein kann dass man am Ende eines Tages dann trotzdem zu Hause fährt zu seiner Familie die gesund ist das gut geht man hat einen Platz zum Wohnen lebt in einem guten Umfeld Man kann den Supermarkt ein kaufen was man will ist die Versorgung ist also solche Dinge einfach banale Dinge die eigentlich selbstverständlich betrachtet werden, also das war für mich sicher einer der größten Punkte die ich mir mitgenommen habe.
00:36:33: Aber auch sagen wir mal die Achtsamkeit und diese Möglichkeit die man hat mit wirklich kleinen Dingen wo man sich selbst arbeitet in der sozialen Kompetenz.
00:36:47: wie viel Impact die aber einen beruflichen Leben haben.
00:36:51: Also jetzt zum Beispiel auf die Jobrolle bei mir als Bauleiter bezogen.
00:36:56: Man interagiert mit so vielen handelnden Personen von Bauherren, Lieferanten, Subunternehmen und diese soziale Komponente ist so wichtig.
00:37:06: Und wenn man an der arbeitet und die optimiert, glaubt man gar nicht wie viel man da erreichen kann?
00:37:16: Das ist total spannend
00:37:17: ja!
00:37:20: Ich hab glaube ich mir das so notiert gehabt haben, aber jetzt noch mal ein bisschen aufschauen überlegt damit dass eigentlich Ich spreche da vielleicht von Softskills, die diese soziale Kompetenz betreffen.
00:37:31: Da eigentlich die Hard Skills zum Teil übertreffen
00:37:39: und das ist sowieso meine feste Überzeugung.
00:37:42: Und das ist glaube ich der große Mehrwert aus deinem Training ja?
00:37:48: Das kann ich wirklich nur in jedem empfehlen dass man die Punkte aufgreift greift und an denen arbeitet.
00:37:59: Und große Erfolge erziehen kann, die man anfangs gar nicht glaubt, dass wir das besser sind.
00:38:05: Total spannend!
00:38:06: Das ist glaube ich so wichtig für uns alle, dass mit uns selbst beschäftigen zum einen.
00:38:14: Für mich ist ja auch ein großes Thema Emotionen über das wir auch Emotionen und Stress sprechen.
00:38:23: Und dass man zunächst einmal eben bei sich anfängt, bei sich schaut und dann ins Außen geht.
00:38:28: Und schaut das man irgendwie in der sozialen Interaktion da an Mehrwert bringen kann.
00:38:35: Dass man vielleicht auch ein anderes Menschenbild entwickelt und das Ganze nicht zu negativ sieht sondern versteht dass das Verhalten der anderen halt immer irgendeinen Hintergrund hat und meistens vielleicht erinnert sich die noch an den Spruch, den ich sehr oft sage.
00:38:51: Das Verhalten einer anderen hat meistens mehr mit ihnen zu tun als mit dir.
00:38:56: Und wir projizieren das ja immer auf uns selbst!
00:38:59: Was Mino interessiert zum Abschluss Alex... Ah Andreas, Entschuldigung.
00:39:04: Was Minos interessiert nochmal die Verquickung zum Leistungssport?
00:39:10: Baustelle Leistungssport ist ja, haben wir schon gesagt vom Druck her sehr vergleichbar.
00:39:15: Du hast da sehr viel Druck aushalten müssen im Leistungssport bis jetzt als Bauleiter natürlich diesbezüglich Druck und Stress etc.
00:39:24: auch sehr gefordert was dann in Bezug auf das so die Learning-Style vielleicht aus dem Leistungsport mitnehmen konntest und in weiterer Folge dann noch einmal vertiefend vielleicht aus der gemeinsamen Zeit mit mir.
00:39:40: Zum einen ist es natürlich beim Sport betrachtet, das jetzt mal fokussiert.
00:39:48: Das Thema die Leistung zu erbringen und es gibt da keinen Umweg wie man die Leistungen erbringt.
00:39:59: Also Leistung ist Leistung und egal ob das im Sport oder beruflich ist ohne der Leistung mehr oder weniger hat man ja die Wertschöpfung nicht.
00:40:12: Und das ist natürlich das Learning aus dem Sport raus, dass es passiert nix.
00:40:17: dann sagen wir mal den sind durch Zufall.
00:40:19: also man muss schon hart daran arbeiten, dass man natürlich das verwirklicht was man sich fürs Ziel setzt sei jetzt im Sport auch in beruflichen Kontext das ganz klar aber diese Parallele natürlich priorisieren zu können und auch das ganze dementsprechend dann in stressigen Situationen zeiteffektiv umzusetzen.
00:40:45: Meistens hat man mehrere Baustellen gleichzeitig, das kann man auch mehr oder weniger im Sport sagen gibt es natürlich genug Punkte wo man sein Fokus legt und arbeiten möchte.
00:40:57: aber man muss natürlich ein bisschen den Kompromiss erfinden damit man dementsprechend richtig priorisieren kann.
00:41:03: welche Welche Punkte gehe ich als erstes an und welche haben wir die meisten Auswirkungen, wo ich den größten Output erzielen kann?
00:41:11: Das ist im Sport auch im Beruf gleich.
00:41:16: Ich glaube, ich habe das auch bei dir in einer unserer letzten Calls einmal erwähnt, dass ich natürlich durch das Coaching mit dir oder durch das Programm dann ein bisschen die Reflexion gehabt hat zu Situationen, die ich früher im Sport gehabt hab.
00:41:29: Wo mir doch der Bokeh hätte ich damals das Wissen schon gehabt und diese soziale Kompetenz mehr oder weniger, dann hätte ich in mancher anderen Situation natürlich ganz anders reagiert als wie vielleicht mal das zwanzigjährige reagiert hätte.
00:41:45: Und das Ganze ist aber im Nachhinein betrachtet wieder ein ganz großer Vorteil weil durch das Training und den aktiven Befassungen mit den Themenpunkten, nehmen wir das jetzt in einem beruflichen Leben natürlich nicht.
00:42:04: Das hat mich da so geprägt, dass ich eigentlich aus dem dann sehr gut gebast.
00:42:09: Ich habe mir natürlich ein Situationen falsch verhalten aber hab aus dem jetzt gelernt und auch reflektiert und verstanden an was das damals gelegen ist und warum es war und wieso das Gespräch zum Beispiel in der Situation so verlaufen ist wie es verlaufen ist.
00:42:30: Und da schließt sie dann für mich der Kreis wieder aus dem, weil ich natürlich vom Sport von Situationen reflektier über die Themenpunkte.
00:42:40: Die wir durchbehandelt haben und dann zum Schluss wieder die Erkenntnis habe das ist dann verstehe warum es so war wie's war?
00:42:48: Das heißt wenn ich das jetzt so zusammenfassend dort finde eine Formel wenn man so wenn ich so möchte Eine Erfahrung die in die Hose ging Plus Reflexion plus Hintergrundwissen ist gleich Learning.
00:43:10: Kann man so sagen,
00:43:11: oder?
00:43:11: Das war jetzt da auf eine Formel reduziert.
00:43:14: das was du jetzt gesagt hast.
00:43:16: Du hast irgendwo ein Erlebnis gehabt dass nicht so ausgegangen ist wie man es sich gewünscht hätte.
00:43:23: Dann eigentlich müsste man sagen Erfahrung die nicht zu gut war plus Hintergrundwissen, plus Reflexion.
00:43:30: Also du hast dann ein Hintergrund-Wissen dazu bekommen wie bestimmte zwischenmenschliche Mechanismen oder auch Mechanismem bei dir funktionieren und hast dann mit diesem Hintergrund Wissen diese Erfahrung noch einmal reflektiert und hast daraus das Learning gezogen?
00:43:44: Genau so ist es ja!
00:43:47: Man muss dazu sagen dass das Learning im Densee natürlich auch durch das Event der Person mit sich selbst seinen eigenen Reaktionen, Emotionen und seine eigenen Denkweise.
00:43:58: Aber natürlich auch im Zusammenhang mit anderen Personen.
00:44:06: Dieses ganze System versteht man dann.
00:44:10: Wie du auch gesagt hast es kommt ja von einem selbst heraus.
00:44:15: Und die andere Komponente wenn ich dann mit jemand anderem kommuniziere wie der Gegenpartner dazu ist.
00:44:23: Die beiden Punkte habe ich eigentlich dann dadurch das stark reflektiert.
00:44:29: Sehr schön!
00:44:30: War für mich ein total spannendes Gespräch?
00:44:33: Bin total froh, dich kennenlernen zu können... gelernt zu haben und dich als Teilnehmer gehabt zu haben, weil es war echt ein Fest.
00:44:41: du warst sehr aktiv.
00:44:42: ich sage immer.
00:44:43: Zu Beginn in den Initial-Workshops bringt euch Eier in den Calls bringt eigene Erfahrungen auch über die wir diskutieren weil dann wäre jetzt lebendig, dann wärts zu einem eigenen Seminar und du warste jemand der das sehr intensiv gemacht hat und das macht mir dann auch viel mehr Spaß wie du jetzt gerade selbst geschildert hast, es bringt auch am meisten.
00:45:04: Andreas ich schließe immer ab mit meinen Interviewpartnern mit einer Frage die ich gerne stelle und zwar wenn du dich zehn bis fünfzehn Jahre in die Zukunft biemen könntest... da in zehn bis fünfzehn Jahren, deiner Meinung nach die Baubranche aussehen.
00:45:23: Du darfst gerne eine Utopie der Baubrosch zeichnen.
00:45:28: momentan läuft es ja nicht überall so fein.
00:45:32: das heißt es gibt sicherlich Dinge die schöner laufen könnten Und da ist es jetzt an dir, diese aufzuzeigen und darzustellen wie du es gerne hättest in zehn bis fünfzehn Jahren.
00:45:44: Und damit verabschiede ich mich auch von dir lieber Andreas hat mir total viel Spaß gemacht.
00:45:49: Danke für deine Zeit und schön dass du da warst.
00:45:53: Stefan danke zu deiner Frage.
00:45:56: noch möchtest du dies beantworten?
00:45:58: Ja natürlich nicht das die selbstreffektion.
00:46:05: Das wird natürlich spannend, bis er das Ganze entwickelt.
00:46:08: Das hängt auch von dem Thema ab.
00:46:10: Wir bringen jetzt ein bisschen einen Scherz.
00:46:11: Vielleicht werden wir in den zukünftigen zehn-fünfzehn Jahren kommunizieren und über künstliche Intelligenz gesteuerte Chatbots machen, was ich nicht hoffe...
00:46:21: Und auch nicht Glaube!
00:46:22: Nein,
00:46:24: eine Glaube.
00:46:26: Aber natürlich.
00:46:29: Die Bauabbranche ist sicher immer bestehen bleiben wird und die ja da sehr berechtigung hat.
00:46:37: Es wird natürlich durch den durch die digitalisierung sicher sehr schnelllebiger werden, sich auch in der zukunft anders ablaufen als wir es jetzt schon gewohnt sind.
00:46:47: aber wenn du mich fragst wie ich das sehe in zehn fünfzehn jahren dann kann ich eher sagen was ich sehe und was sicher ganz wichtig sein wird Denken ist, dass diese persönliche Komponente auf der Baustelle und auch diese Kooperation und Kommunikation immer noch essentiell sein wird.
00:47:09: Und das zeigt sicher die Baubranche Aussage, weil es ist eine gewisse Handschlagqualität und man trifft sie vor Ort auf der Bautstelle.
00:47:17: Hat die Baubesprechung, spricht dort nimmer Punkte durch oder hat da wirklich nur die Interaktion festerfess persönlich?
00:47:26: Das passt dazu dem Thema Punkt natürlich mit deinen Kurs, also diese ganzen Punkte die kommen ja in einem persönlichen Gespräch auf und das ist sicher nichts was man in zehn bis fünfzehn Jahre weg machen kann.
00:47:39: Diese persönliche Verbindung und Kommunikationen da sagen meine Beziehungen im Thema der Aufbau, den der Baubranche.
00:47:45: Und das ist ein sicherer Punkt den ich in zehn- bis fünfzen Jahren noch genauso wichtig sehe wie er jetzt ist wie sie das Ganze entwickeln wird von unseren ganzen Pulls und Möglichkeiten, die wir haben.
00:47:58: Das sei in der Zukunft gestellt und wird sie zeigen.
00:48:02: Dann haren wir dir Dinge!
00:48:04: Vielen Dank Andreas!
00:48:06: Stefan, danke dir!