So geht erfolgreiche Baustellenabwicklung

So geht erfolgreiche Baustellenabwicklung

So geht erfolgreiche Baustellenabwicklung

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00:00:13: Herzlich willkommen zum Podcast, so geht erfolgreiche Baustellenabwicklung.

00:00:17: Deinem Podcast rund um Kooperation und respektvolle Kommunikation für eine erfolgreche Baustellentwicklung!

00:00:25: Heute wieder einmal nach sehr, sehr langer Zeit eine Sulu-Folge ganz mit mir alleine.

00:00:33: Warum?

00:00:34: Weil mich ein Thema echt anzipft!

00:00:37: Weil ein Thema immer größer und immer augenscheinlicher wird, das ich gerne einmal in der Tiefe in einer Podcastfolge erörtern möchte.

00:00:47: Und zwar geht es mir heute um das Thema Bürokratie oder Bürokratismus.

00:00:54: Und meine Frage an Anfang an dich, warum hast du eigentlich Bauingenieur studiert?

00:00:59: Hast Du Bauingenuer studiert damit du den ganzen Tag Ziedel hin und her schubst?

00:01:04: oder hast du Bauingenier studiert, damit du Dich mit der Technik auf der Baustelle beschäftigst, damit Du schöne Bauwerke entstehen siehst Stelle immer mehr fest.

00:01:15: Auf beiden Seiten, auf der Auftragnehmer und auf der Geberseite bei der Projektabwicklung sind mir viel zu viel damit beschäftigt dass wir irgendwelche Zettel produzieren das wir irgendwelle Dokumentationen machen und dass wir immer mehr im Bürofer ankert sind und gar nicht mehr auf die Baustelle kommen.

00:01:36: und das kotzt mich echt an!

00:01:39: weil das viele negative Auswirkungen hat.

00:01:42: Und verstehe mich bitte nicht falsch, Bürokratiedokumentation und so weiter ist nicht zwingend falsch!

00:01:50: Es gibt durchaus sinnvolle Organisationen, es gibt durchaus notwendige Qualitätssicherungen

00:01:55: usw.,

00:01:56: aber ich erkenne immer mehr lähmende Bürokrateen die nicht sein müsste, das Pendel schlägt immer mehr in eine Richtung aus.

00:02:07: Die uns aus meiner Sicht in der Baubrosch nicht gut tut.

00:02:11: und Bürokratie beginnt immer dort wo Prozesse nicht mehr einem Projekt dienen sondern primär der Absicherung des Systems.

00:02:20: und da kannst du gerne mal in dein Projekt hineinschauen, wie du das siehst ob es von diesen Systemen der Absicherung doch so einige gibt.

00:02:29: Und du vielleicht Zettel produzierst die dann nie wieder angeschaut werden an schrankweise ordnerweise zettel die keinen Mehrwert bringen die keine Nutzen bringen aber ein Haufen Zeit verschlingen.

00:02:44: und ich möchte mir das zunächst einmal anschauen was eigentlich die Ursachen sind.

00:02:49: Ja, warum hat sich das denn so entwickelt?

00:02:51: Dann möchte ich die Auswirkungen beleuchten und natürlich möchte auch die ein oder andere Lösung für dieses Problem bringen wohlwissend dass wir natürlich auf der Baustelle das nicht alles lösen werden können.

00:03:06: aber ich bin auch schon der Ansicht, dass wir den einen oder anderen Hebel in der Hand haben.

00:03:12: also legen wir los und schauen uns einmal an und ja ich habe mir da jetzt einige Gedanken darüber gemacht bei der Konzeption dieser Folge.

00:03:24: habe festgestellt, dass das halt schon auch eine gesamtgesellschaftliche Entwicklung ist.

00:03:29: Wenn man sich die letzten Dekaden so anschaut, kommen wir immer weiter weg von der Verantwortung des Einzelnen hin zu einem Verstecken hinter irgendwelchen Regeln, hinter irgendwelsche Juristereien, hinter welchen Gesetzen?

00:03:46: Es möchte einfach keiner mehr die Verantwortung übernehmen bzw bin ich sogar der Meinung Sonst über die letzten Jahrzehnte verantwortungsübernahme sukzessive ab... trainiert wurde.

00:03:59: Und da gibt es viele, viele Beispiele.

00:04:01: schauen wir nur mal einen Autounfall an einem Auffahrunfall weil ich als hinter einem Autofahnder nicht aufgepasst habe und irgendwas gemacht habe und zu spät gebremst und schon kracht ist.

00:04:15: ja was machen die meisten?

00:04:17: Die versuchen sich irgendwie über juristische Spitzfindigkeiten zumindest teilweise hinauszulawieren anstatt dass ich die Verantwortung übernehme und sage hey, ich habe da einen Fehler gemacht.

00:04:32: Ich war nicht bremsbereit.

00:04:33: Nein!

00:04:34: Da wird dann irgendwie versucht das der dann plötzlich viel zu stark gepremst hat vor mir und mindestens eine Teilschuld

00:04:42: bekommt.".

00:04:43: Das heißt wir haben immer mehr Regeln.

00:04:45: Wir haben immer wieder Möglichkeiten.

00:04:47: Die Juristerei die immer stärker in unser Alltagsleben eintrinkt Und das führt natürlich dazu, dass diese... vielen Regeln, ob das Richtlinie Gesetze EU Verordnungen etc.

00:05:02: sind die müssen natürlich auch eingehalten werden und die Einhaltung derer muss dokumentiert werden.

00:05:08: Das macht unser Alltagsleben unser komplettes berufliches Leben egal in welcher Branche immer komplexer.

00:05:16: Entscheidungen können kaum mehr getroffen werden.

00:05:19: es ist fast unmöglich durch diesen Dschungel durchzuschauen mehr treffen, weil ich immer Angst habe, irgendetwas zu übersehen.

00:05:31: Weil es ja so komplex ist, weil nicht alles übersehen kann, weil das kognitiv gar nicht mir durchdringen kann und dadurch hab Angst einen Fehler zu machen.

00:05:42: und diese Angst vor einem Fehler wird natürlich noch viel, viel mehr verschärft dadurch dass auch diese Überprüfungsinstanzen die natürlich schauen ob wir alle diese Regeln einhalten.

00:05:55: Die sind ja auch immer mehr geworden nicht?

00:05:58: man begonnen vom Rechnungshof internere Visionen Begleitende Kontrollen und so weiter.

00:06:04: und sofort wissen wir alle kennen wir alle und diese angst davor Dass irgendwann mal so eine Überprüfungsinstanz zu mir auf die Baustelle kommt und sagt, du hast ja aber einen Fehler gemacht oder du hast das nicht sauber dokumentiert.

00:06:20: Wie bist denn du zu dieser Entscheidung gekommen ohne dass die Gründe dafür wirklich hieb- und stichfest dokumentiert sind?

00:06:28: Ja genau diese Anschuldigung will sich keiner mehr ausgesetzt fühlen.

00:06:34: Deswegen wird dokumentiert und alles noch fünfmal hin und her überlegt.

00:06:38: Und ist das i die richtige Entscheidung?

00:06:42: Insofern kommen die Entscheidungen nicht mehr zustande, es wird papier produziert.

00:06:49: und verstehe mich auch hier nicht falsch.

00:06:51: Ich verstehe diese Angst natürlich.

00:06:53: niemand will sich solchen Anschuldigungen aussetzen.

00:06:57: nur andererseits müssen wir halt auch überlegen sind wir überhaupt noch leistungsfähig können?

00:07:03: Wir überhaupt noch große Bauprojekte umsetzen mit diesem unvorstellbaren bürokratischen Aufwand?

00:07:10: geht das denn überhaupt mit dem vorhandenen Personal das noch da ist.

00:07:16: Und insofern muss man hier schon überlegen, ob wir nicht wieder zurück müssen auf pragmatische Lösungswege und einen goldenen Mittelweg versuchen müssen zu finden mit allem was dazugehört.

00:07:30: Und damit meine ich auch mit dem klaren Bewusstsein Fehler können passieren und es kann auch sein dass bestimmte Dinge bestimmte Entscheidungen bestimmte kostenmäßige Themen nicht so hundertprozentig dokumentiert sind, dass es jedem Dritten auch genügt.

00:07:50: Allerdings geht es halt irgendwann nicht anders.

00:07:53: und da komme ich zum dritten Punkt der Ursachen.

00:07:56: wir haben hier auch keine konstruktive Fehlerkultur mehr ja?

00:08:00: Es geht halt schon auch darum das wir verstehen, dass wir Menschen sind, Die meisten Menschen, die in so einem Projekt drinnen stecken wirklich das Beste versuchen um dieses Projekt bestmöglich abzuwickeln.

00:08:17: Natürlich immer im Sinne der beiden Beteiligten auf Traggeberschaft und auf Trognehmerschaft.

00:08:24: aber trotzdem sind die handelnden Personen meiner Meinung nach schon immer darauf aus dass beste die beste Lösung zu finden.

00:08:33: Wenn wir da natürlich hergehen und sagen, jeder Fehler wird knallhart bestraft ohne dass wir sagen hey du hast einen Fehler gemacht, passt.

00:08:42: Du hast gearbeitet frei nach dem Motto wo gehobelt wird vor allem Späne und es wird keine perfekte Baustellenabwicklung geben.

00:08:49: das muss uns auch klar sein!

00:08:52: Das heißt wir werden Fehler machen und wenn ich mit diesen Fehlern nicht konstruktiv umgehen lerne sprich wenn ich Überprüfungsinstanz oder als vorgesetzter Instanz Geschäftsführer-Ebene, Abteilungsleiter-Ebenen also auf denen die dann quasi schaut ob Fehler passiert sind wenn ich da keinen konstruktiven Umgang mit diesen Fehlern finde.

00:09:17: Dann erziehe ich mein Personal dazu dass es keine Entscheidungen mehr trifft das ist keine Verantwortung übernimmt und das ist aus meiner Sicht das schlechteste was uns in der Projektabwicklung passt kann.

00:09:32: Wir brauchen da ganz dringend ein Umdenken hin zu einer positiven Fehlerkultur, einem positiven Umgang aber dazu mehr in der Lösungsfindung zu diesen ganzen

00:09:44: Themen.".

00:09:45: Und die Auswirkungen dieser Ursachen und dieser erheblichen Immensenpyrokratie sind wahnsinnig drastisch aus meiner Sicht.

00:09:55: Wir reden alle von Fachkräftemangel, wir sagen alle aufgrund unserer Altersstruktur in der Gesellschaft müssen wir schauen dass wir überhaupt noch genügend Fachkräfte haben und wir sehen das ja gerade im Baubrosch an allen Ecken wird mit dem vorhandenen Personal die Projekte noch abzuwickeln.

00:10:20: Warum wird das schwierig?

00:10:21: Weil der Aufwand immer größer wird, weil wir so viel Zeit mit Dingen verschwenden, die aus meiner Sicht nicht zwingend sein müssten!

00:10:31: Wir alle wollen uns mit der technischen Seite auf einer Baustelle beschäftigen.

00:10:36: Wir wollen nicht Zettel schreiben und dokumentieren.

00:10:39: das Macht.

00:10:40: keinem Spaß.

00:10:41: und dann wozu dokumentieren wir ja mehr dokumentieren.

00:10:44: Ja deswegen, weil die Gefahr besteht dass ich irgendwann mal streite und bei diesem Streit an einen Zettel herausziehen kann und sagen kann Schau da haben aber dokumentiert das das so und so war.

00:11:00: Und genau das macht keinen spaß.

00:11:01: Ich will nicht als Projektbeteiligter streiten.

00:11:06: Ich will nicht einen Zettel schreiben müssen um später irgendwann einmal beweisen zu können, dass ich recht habe.

00:11:13: das macht mir keinen Spaß!

00:11:15: Ich will als Bauingenieur gemeinsam mit meinen Projektpartnern Lösungen finden und genau weil das momentan nicht so läuft verlieren immer mehr bei uns in der Branche die Lust darauf Baustellen vor allem große Baustellen abzuwickeln und teilweise wenden sie sich von der Branche.

00:11:35: Ich kenne viele, die den unserer wunderschönen Baubrosch den Rücken gekehrt haben und man merkt auch in der Ausbildung dass es immer schwerer wird neue junge Kolleginnen und Kollegen dazu zu gewinnen in die Braubrosche.

00:11:53: gehen, weil so wie wir es momentan machen und da gehört dieser immense bürokratische Aufwand mit dazu.

00:12:01: Weil so wie das wie wir das im Moment machen, dass macht niemanden mehr Spaß.

00:12:07: Also müssen wir dringend umdenken damit wir zukünftig auch noch genügend Leute zur Verfügung haben die unsere immer komplexerwerten Projekte abwickeln.

00:12:19: Und was damit einhergeht, das ist natürlich dass der Druck auf die Projektbeteiligten im Einzelnen immer größer wird.

00:12:27: Jetzt war ich quasi im Großen und Ganzen im Allgemeinen wie finden wir genügend Personal?

00:12:32: Und jetzt gehen wir mal auf den Einzelnern!

00:12:35: Ja warum wird der Druck bei den Einzeln immer mehr, immer größerer?

00:12:38: Ganz klar weil durch die viele Zeit die ich aufwenden muss um diese Zettel zu produzieren Meine Zeit immer weniger wird.

00:12:49: Es ist ja nicht so, dass früher die Personen, die auf der Baustelle unterwegs waren mit der Abwicklung eines Projektes – der technischen bauwirtschaftlichen Bauerpläuflichen Abwickling – nicht eh schon genügend Zeit verbracht haben.

00:13:03: Das ist keine einfache Geschichte, die wir hier machen und jetzt müssen wir auch noch ordnerweise Zettel produzieren.

00:13:11: Und das ist ja oft vielfach wichtiger, als dass ich mich um die Baustelle kümmere.

00:13:17: Ich habe jahrelang über Projekte abgewickelt und ich habe mir mal gesagt wir sind doch keine örtliche Büroaufsicht.

00:13:24: Habe ich so in irgendeinem Podcast schonmal gesagt.

00:13:27: Wir sind ja keine öertlichen Büro-Aufsicht!

00:13:29: Wir sind eine örtliche Bauaufsucht.

00:13:32: aber genau dazu habe ich ja heute keinem Zeit mehr weil ich im Büro sitzen muss produzieren, dass irgend ein Schlauer danach einmal da herkommt und diesen Zettel, achja schau da ist der Zettl super.

00:13:45: Was dabei auf der Baustelle passiert?

00:13:46: Interessiert den ja dann danach nicht mehr weil die Baustell ist ja schon lange vorbei wenn er daher kommt!

00:13:52: Und das führt dazu, dass wir immer mehr Zeit im Büro verbringen, immer mehr zeit mit irgendwelchen Schriftstücken verbringen obwohl wir eigentlich genügend andere aus meiner Sicht wichtigere Themen zu tun hätten und das macht keine mehr Spaß.

00:14:09: Das geht auf das Persönliche, das führt zur Frustration, dass er erhöht den Druck – und das ist sicherlich keine Richtung die wir zukunftsperspektivisch brauchen können!

00:14:24: Und der nächste Punkt, das natürlich dann alles zuspitzt, genau diese Situation erhebliche Auswirkungen auf das Projektergebnis hat.

00:14:38: Und damit meine ich nicht nur die kostenmäßige Seite, da braucht man natürlich auch nicht darüber reden dass dadurch sehr viel Geld verbraten wird.

00:14:45: wenn ich mir anschaue auf beiden Seiten wie viele Kolleginnen und Kollegen technische Menschen heute auf einem Großprojekt damit beschäftigt sind abzurechnen oder Claims aufzubereiten, vorzubereitend das alles sauber zu dokumentieren.

00:15:05: Dann frage ich mich halt schon teilweise ob das noch sinnvoll ist?

00:15:09: Ob das gut investiertes Geld jetzt abgesehen davon dass es die Menschen, die das machen können immer weniger gibt's hier Fachkräftemängel.

00:15:18: den ersten Punkt, den ich bei den Auswirkungen genannt habe.

00:15:22: Lass uns einmal die Auswirkung der zunehmenden Bürokratie auf das Projektergebnis anschauen.

00:15:30: Ich habe vorher gerade gesagt, die baueraufsicht, die örtliche Bauaufsichte ist doch keine Büroaufsichts.

00:15:37: Das heißt wenn sie mehr Zeit im beruf bringt und weniger Zeit auf der Baustelle wird die Beaufsichtigung schlechter.

00:15:44: Ist ja völlig klar, ich kann ein Bauprozess nur auf der baustelle beaufsichtigen nicht vom Büro aus.

00:15:51: Das heißt, ich brauche Kolleginnen und Kollegen, die natürlich erstens das fachliche Know-how haben,

00:15:57: d.h.,

00:15:58: wissen wie das Ganze geht dann dieses Know-how auch auf der Baustelle dem entsprechend umsetzen können, das heißt vor Ort sein können und schauen können ob das denn so läuft wie es laufen soll.

00:16:11: Und das gilt Natürlich nicht nur für eine Bauaufsicht, sondern das gilt in gleichermaßen für den Bauleiter der natürlich auch auf der Baustelle sein muss.

00:16:20: Der natürlich auch im internen Qualitätsmanagement immense Aufgaben hat.

00:16:26: wenn er die nicht wahrnehmen kann und die kann er halt nur auf der baustelle wahrnehmen dann wird die Qualität zwangsläufig schlechter.

00:16:33: und dasselbe gilt natürlich auch für den Polier wenn man es noch einmal weiter runter bricht der ein erster Linie als erste Anlaufstation Baustelle verantwortlich ist, wenn der den ganzen Tag damit beschäftigt ist irgendwelche Zettel zu produzieren dann wird das irgendwann schwierig.

00:16:50: Also das heißt die Qualität die Leidet zwangsläufig darunter aber damit hört es natürlich noch nicht auf.

00:16:56: dass geht natürlich weiter in Bezug auf die Abwicklung der Baustelle selbst auf die bauabläuflichen Komponenten.

00:17:03: aufgrund der vielen biografischen Rahmenbedingungen haben die Projektverantwortlichen auf der Auftragnehmer Seite immer weniger Zeit für eine gute, durchdachte strukturierte Arbeitsvorbereitung und das ist für unsere Baustellen ein riesen Desaster aus meiner Sicht.

00:17:23: Ich stelle immer mehr fest dass die Baustell nicht gut vorbereitet sind.

00:17:28: auch von der Bauherrnseite muss ich an dieser Stelle natürlich auch sagen Aber nicht aus böser Absicht, weil die mehr wird einer sauberen Projektvorbereitung nicht sehen.

00:17:44: Sondern weil sie schlichtweg keine Zeit dafür haben.

00:17:47: und das liegt unter anderem auch daran dass Zeit für Dinge verschlungen wird, für interne Dokumentationsprozesse usw.

00:17:58: und so fort, die aus meiner Sicht in dem Umfang nicht notwendig wären Dafür Zeit für die bauabläufliche Qualität der Baustelle abgezwackt wird.

00:18:12: Das heißt, wir haben keine Zeit mehr uns auf das Wesentliche, auf die Baustellen zu konzentrieren und das führt natürlich dazu dass die Abwicklung schlechter wird, die Qualitätsschlechter wird und insgesamt dann natürlich dazu, dass das Wichtigste in unserer modernen westlichen Welt nämlich das Geld Unterstrich auch schlechter wird.

00:18:35: Das Baustellen, das monetäre Baustellenergebnis auch schlechter wird.

00:18:39: Einen Punkt habe ich bei der Einleitung zu den Projektergebnissen bereits genannt.

00:18:43: natürlich wenn ich als Firma dort fünf Techniker sitzen habe die abrechnen und unterlagen aufbereiten dann kostet mich das vom unproduktiven Personal natürlich einiges.

00:18:54: das heißt dieses Geld muss sich erst mal wieder erwirtschaften.

00:18:57: punkt eins der ist natürlich augenscheinlich dieser Punkt eins.

00:19:01: Aber diese mangelnde Arbeitsvorbereitung, die mangelnde Beaufsichtigung der Qualität das kostet letztendlich auch Geld weil wenn der Bauablauf nicht funktioniert reibungslos wenn die Rädchen nicht wunderbar ineinander greifen dann kostet mich das Geld!

00:19:21: Wenn ich Mängel beheben muss und nachher noch einmal auf die Baustelle mußt dann zusammen setzen kann mit dem Bauherrn oder der Firma und gemeinsam gute technische Lösungen ausarbeiten kann, weil ich nicht die Zeit habe das sauber zu durchdenken.

00:19:40: Dann kostet das den Projekt Geld auf beiden Seiten!

00:19:46: Und genau das darf nicht sein in der heutigen Zeit, wo die Maschen eh so eng sind.

00:19:52: Wo das Geld so einen wichtigen Faktor stellt.

00:19:55: also da bin ich absolut der Meinung diese Auswirkungen der Bürokratie sind so unvorstellbar drastisch und keiner redet darüber.

00:20:04: jeder nimmt es einfach hin dass das halt so ist und dann wird noch was drauf gegeben.

00:20:09: Dann müssen wir halt nach diesen scheiß Qualitätskriterien aus der Ausschreibung dokumentieren auch hier nicht falsch.

00:20:18: Na da verstehst du mich schon richtig, weil die Qualitätskriterien halte ich wirklich weitestgehend für sinnlos und nicht-qualitäts Kriterien.

00:20:26: Die einen Bestbieter zustande kommen lassen aber das ist ein anderes Thema.

00:20:31: also immer noch was drauf und immer noch etwas drauf und mir wundern uns warum die Qualität der Projektabwicklung immer schlechter wird ist doch völlig logisch.

00:20:41: also dann müssen wir wirklich einmal den Fokus drauf lenken.

00:20:47: Redner der Bürokratieabbau, der wäre so wichtig auch in der Politik und in der Gesamtwirtschaft usw.

00:20:55: Und passieren tut gar nichts überhaupt nicht passiert.

00:20:59: keiner nimmt sich dem Thema an weil es so ein großes Molloch ist und weiß ich halt auch keiner drüber traut weil er sich so entwickelt hat und jeder sagt ja aber wenn wir die Bürokrate abbauen dann haben wir ja keine Dokumentationen und dann wissen wir nicht mehr Was ist denn eigentlich?

00:21:20: Ja, dann sind wir plötzlich wieder in der Verantwortung des Einzelnen.

00:21:26: Dann müssen wir plötzlich auf die Kompetenzen und auf die Entscheidungskompetenz des Einzeln vertrauen und sagen hey du bist mein Projektleiter ich habe dich eingesetzt auf dieser Baustelle als Projektleiter, als verantwortlichen Projektleite und ich gebe dir das Vertrauen!

00:21:49: Ich gebe dir verdammt noch einmal das Vertrauen dass du die richtigen Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt treffen wirst.

00:21:57: Und das ist ein kompletter Paradigmenwechsel der sich über den letzten Dekaten immer mehr in die andere Richtung entwickelt hat und ich bin der Meinung es is jetzt an der höchsten Zeit diesen Paradigmenwechsel zu vollziehen.

00:22:14: Und wie kommen wir nun wirklich raus?

00:22:17: aus diesem Thema, aus dieser Bürokratiefalle möchte ich sie nennen.

00:22:24: und da habe ich drei Lösungsansätze identifiziert.

00:22:28: Ich glaube ein ganz wichtiger erster Punkt ist die persönliche Kompetenz Kolleginnen und Kollegen, die die Projekte abwickeln auf jeder Ebene.

00:22:42: Warum?

00:22:43: Ich habe als eine Ursache vorher identifiziert, die Angst davor vor einer späteren Überprüfungsinstanz darstehen zu müssen und nicht die richtigen Zettel bzw.

00:22:56: die richtige Dinge parat zu haben und dann den Vorwurf zu bekommen ich habe etwas falsch gemacht Und dadurch entsteht eben diese Ohnmacht Entscheidungen zu treffen.

00:23:10: Und was es braucht ist, den Mut dazu Entscheidungen zu treffen.

00:23:15: Den Mut dazu zu sagen ich nehme das so wahr.

00:23:18: Ich glaube dass bei der Position die Abrechnung so und so durchzusetzen ist.

00:23:24: und ich finde einen Konsens mit wo ich zwischen AN und AG sage okay so können wir uns einigen das passt.

00:23:31: Wir wissen ja alle dass wir uns meistens die meiste Zeit im Graubereich bewegen und dass die wenigsten Entscheidungen schwarz oder weiß sind.

00:23:39: Und die beste Möglichkeit dieser Angst davor, Entscheidungen zu treffen.

00:23:45: Zu begegnen ist Kompetenz.

00:23:49: Kompetenz ist die beste Lösung gegen Angst und die führt zum Mut Entscheidungen zutreffen.

00:23:58: Diese Kompetent müssen wir auf mehreren Ebenen aufbauen.

00:24:03: Zum Beispiel ist es ganz wichtig die Prozesskompetenz eines Bauvertrages erlangen.

00:24:10: Die entwickelt sich über die Jahre, über die Projekte ganz von selbst.

00:24:14: wenn man ein paar Mal gesehen hat was sind denn so die Prozesse in einem und da meine ich nicht den Gerichtsprozess sondern wie läuft denn so ein Bauprojekt ab?

00:24:22: Von der Baueinleitung bis zur Schlussrechnung?

00:24:25: Wenn man da eine gewisse Prozesssicherheit entwickelt dann kann man auch mit einer gewissen Souveränität an die ganzen Dinge Hingehen.

00:24:35: und wenn das gepaart ist mit einer bauwirtschaftlichen Kompetenz.

00:24:39: Das heißt, wenn ich diesen rechtlichen Rahmen den normativen Rahmen kenne wo ich mich bewege was für Graubereiche dass es gibt welchen Spielraum das sich habe dann tue Ich mir da schon viel viel leichter auch Entscheidungen zu treffen.

00:24:56: natürlich ist das immer noch komplex.

00:24:58: ich habe lang genug Baustellen abgewickelt Und ich bin immer noch Bau wirtschaftlicher berate.

00:25:02: ich weiß das sehr sehr gut dass das alles nicht so einfach ist und, dass es schwer ist in diesen Graubereichen dann auch wirklich eine Lösung zu finden.

00:25:10: Weil ja auch die beiden Positionen oft sehr weit auseinanderlegen, aber da hilft eben nur bauwirtschaftliche Kompetenz um dort in Richtung Lösungsfindung zu kommen.

00:25:26: Und Lösungen sind nichts anderes wie Entscheidungen.

00:25:29: das heißt auch eine gewisse Entscheidungskompetenz ist wichtig zu wissen Wie trifft denn der Mensch Entscheidungen?

00:25:36: Da habe ich übrigens einen wunderbaren Podcast mit einem Neurowissenschaftler aufgenommen, Max Happel heißt ja also gerne nochmal rein hören.

00:25:46: Und dadurch wirst du besser verstehen, wie wir Entscheidungen treffen und wirst auch die Angst davor verlieren, Entscheidungen zu treffen oder viel Entscheidungen zutreffen.

00:25:56: Also das ist ein ganz ganz wichtiger Punkt und ich bin eben auch der Meinung dass wir auf der persönlichen Ebene arbeiten sollten, dass wir unser Selbstmanagement optimieren sollten damit wir uns wirklich Zeitblöcke einräumen um konzentriert zu arbeiten.

00:26:11: Auch dazu habe ich einen Podcast gemacht dass wir auch an unserer Emotionskompetenz arbeiten, an unserer Kommunikationskompetenzen und so weiter und sofort.

00:26:25: Damit wir immer mehr in Richtung persönliche Integrität gehen können, damit wir immermehr in Richtung Vertrauen gehen können – das ist auf allen Ebenen wichtig!

00:26:37: Und dann kommen wir zum zweiten Punkt der Lösung fast der entscheidendste Punkt, wir sollten immer mehr hinkommen zu Mehrkooperation statt einem Gegeneinander.

00:26:53: Warum brauche ich denn diese Dokumentationen?

00:26:56: Eine Ebene ist natürlich diese internen Revisionen oder diese späteren Überprüfungsinstanzen da brauche sie.

00:27:03: und zum zweiten brauche sich natürlich immer dann wenn ich die Angst davor habe das ein Gerichtsverfahren überprüft, ob die getroffenen Entscheidungen korrekt sind.

00:27:15: und wenn ich es aber schaffe hin zu einer Kooperationskultur zu kommen.

00:27:20: Wenn ich es schaffe das sich hinzu vertrauen komme und nicht mit gegenseitigen Misstrauen agiere dann wird auch ganz automatisch die Notwendigkeit der Umfang an Dokumentationen abnehmen weil ich dann miteinander arbeite miteinander gemeinsame Lösungen finde, weil die Verantwortlichkeiten klar geregelt sind.

00:27:45: Weil ich zusammen an diesem Projekt arbeite und auch dazu habe ich mehrere Podcasts aufgenommen und vor allem ganz wichtig auch wir beschäftigen uns ganz intensiv mit dieser Kooperationskultur.

00:28:01: in der Cobau Interview mit den beiden Vereinsvorsitzenden habe ich bereits aufgenommen, also wenn du dort interessiert bist an dieser Bewegung mitzuwirken, dass unsere Baubrojekte immer mehr hinkommen.

00:28:20: Dazu, dass wir miteinander bauen.

00:28:22: Dass wir nicht gegeneinander arbeiten.

00:28:25: Dass dort wieder mehr Energie und Freude frei wird.

00:28:28: Dass du dich nicht mehr damit beschäftigen musst Zettel zu produzieren sondern dass du Lösungen auf der technischen Seite finden kannst mit deinen Projektpartnern Dann engagier dich gerne bei uns bei der Co-Bau.

00:28:41: Du findest uns im Internet ganz einfach wenn du in die Suchmaske co.bau eingibst dann kannst du uns gar nicht verfehlen Und wir freuen uns über jedes neue Mitglied.

00:28:52: Also wenn wir mehr zur Kooperation kommen, dann wird das automatisch dazu führen dass die Bürokratie abnimmt weil die Notwendigkeit nicht mehr so da ist.

00:29:05: und einen abschließenden Punkt habe ich noch zu diesen Lösungen und den haben man natürlich auf der Projektebene nur sehr bedingt in der Hand.

00:29:15: aber ich möchte in der Vollständigkeit Halber trotzdem anführen, da geht es eher um die höheren Ebenen und da erwarte ich mir tatsächlich mehr Mut von den Entscheidungsträgern.

00:29:28: Mut zur Vereinfachung!

00:29:30: Mut dahingehend Prozesse zu hinterfragen... Prozesse sind gut und wichtig, verstehe mich auch hier nicht falsch.

00:29:38: Wir sollten wirklich schauen dass wir für die immer wiederkehrenden Dinge Prozisse und Verantwortlichkeiten Rollenbilder usw.

00:29:47: alles definieren.

00:29:48: das passt aber bitte immer mit Maß und Ziel zu hinterfragen.

00:29:54: ist dieser Prozess denn dienlich?

00:29:57: oder führt er dazu, dass ich mehr Aufwand habe?

00:30:01: Dass sich mehr Bürokratie, mehr Dokumentationsaufwand habe als ich tatsächlich Nutzen von diesem Prozess habe.

00:30:10: Der muss immer klar sein.

00:30:11: so ein Prozess kann immer nur einen gewissen Anteil der Situationen abdecken niemals für alle Eventualitäten gelten und er ist auch immer drüber gestüllt über alles.

00:30:23: Du kannst ja nicht für jede Einzelsituation einen Prozess entwickeln und wenn du irgendwelche sinnlosen Dokumentationen machen musst, die in deinem spezifischen Fall aber überhaupt keinen Nutzen haben nur weil es der Prozess sagt und vielleicht irgendwann eine interne Revision kommen kann und sagt dann Aber dem Prozess hast du hier nicht eingehalten.

00:30:45: Es hat zwar nichts mit der Baustelle zu tun, es hat überhaupt keine negativen Konsequenzen gehabt aber trotzdem eine auf dem Deckel, weil du den Prozess nicht eingehalten hast.

00:30:53: Weil sie dir nicht mal zutrauen dass du als Projekt verantwortlicher im Sinne des Projektes entscheidest.

00:31:00: diesen Part brauche ich in dem Fall aus dem Prozess Nicht, weil es bei dem Projekt einfach keinen Sinn macht und keinen Mehrwert hat.

00:31:08: dann muss ich ganz ehrlich sagen fehlt mir das Verständnis und da erwarte ich dann von den Entscheidungsträgern schon wirklich mehr Mut zu sagen.

00:31:18: Hey liebe Projektverantwortliche, liebe Projektleiter schaut bitte drauf und entscheidet im Sinne des Projektes was Sinn macht!

00:31:29: Und da geht es natürlich auch bei der Vertragsgestaltung darum, auch da mehr Mut zu Einzellösungen wirklich zu sagen.

00:31:37: Was brauche ich in diesem spezifischen Projekt an Rahmenbedingungen und nicht einfach zu sagen alles was bisher in den letzten Projekten irgendwie gemacht wurde?

00:31:49: Nehmen wir hier eine Augen zu und durch weil das Wert schon passen haben sie ja andere schon überlegt.

00:31:54: also ...Mut um Einzellösungen zu... Erzeugen, die wirklich Projektspezifisch Sinn machen.

00:32:03: Sich immer wieder hin zu hinterfragen macht das Sinn?

00:32:07: bringt es einen Mehrwert?

00:32:08: Ja natürlich!

00:32:09: Das kostet Zeit in der Vertragsgestaltung bringt ihr aber allerlong gesehen einen riesen Mehrwert und kostet allerlonggesehen fürs ganze Projekt viel viel weniger zeit also weniger pauschale Ansätze und mehr Einzellösungen.

00:32:26: Und der letzte Punkt Der ist mir ganz, ganz wichtig und das ist natürlich ein dickes Brett.

00:32:33: Das Thema Fehlerkultur.

00:32:34: ich habe es vorher schon mal angesprochen dass wir in keinster Weise eine sinnvolle Fehlerkultur haben und uns sollte immer mehr bewusst werden wenn wir natürlich auf jeden der einen Fehler macht einem vermeintlichen Fehler gemacht hat irgendetwas nicht dokumentiert hat, vielleicht sogar eine Fehlentscheidung getroffen.

00:32:54: Was ist denn eine Fehle Entscheidung?

00:32:56: Eine FehlEntscheidung wird evaluiert Monate Jahre später nachdem die Entscheidung getroffen wurde.

00:33:02: Ja da kann ich natürlich leicht sagen dass dort eine FehnEntscheidungen getroffen würde wenn ich hinterher die Ziedeln anschaue in dem hitzigen Projektalltag wo ich Atock eine Entscheidung treffen muss Da zählt es und da ist die Herausforderung groß eine Entscheidung zu treffen.

00:33:18: Und da finde ich das einfach unfair, wenn hinten auch irgendwelche Gescheide kämen und Sanktur hast du damals einen Fehler gemacht und den dann an den Prang erstellen?

00:33:26: Das ist nicht der richtige Umgang!

00:33:29: Das sind nicht die Fehlerkultur, die wir brauchen um uns weiterzuentwickeln.

00:33:35: Eine sinnvolle Fehlerkultur ist die Fehler als Chance zu sehen, also Entwicklungsmöglichkeit zu sagen... Wie hätte man vielleicht in der Situation anders umgehen können?

00:33:47: Und wie hätten wir vielleicht anders reagieren können?

00:33:50: und bitte dann aber nicht als Lösung noch mehr Bürokratie und noch mehr Dokumentation vorschlagen.

00:33:57: Also Fehler, als Lehrenchance zu sehen, Fehler als Entwicklungsmöglichkeit zu sehen und die Menschen zu belohnen dafür dass sie eine Entscheidung getroffen haben!

00:34:08: Nicht zu sagen du hast eine falsche Entscheidung getrofft sondern super dass du überhaupt eine Entscheidung getroffen hast, weil wir wissen alle.

00:34:16: Eine nicht getroffene Entscheidung ist die schlechteste Entscheidung und das ist natürlich ein weiter Weg den wir hier in Bezug auf die Dokumentation zu gehen haben.

00:34:27: ich möchte mit diesem Podcast vielleicht zum einen dazu anregen einmal im eigenen Projekt darüber nachzudenken was mache ich denn eigentlich den ganzen Tag wie viele Wie viel Zeit meines täglichen Büroalltages verbringe ich damit, Dokumentationen zu erstellen, Bürokratie zu machen und auch mal zu hinterfragen ja wie sinnvoll ist denn diese Bürokrate?

00:34:56: Brauche ich denn da alles oder kann man das vielleicht auch effizienter gestalten.

00:35:02: Also das ist so der Appell an jeden einzelnen Und aus meiner Sicht scheitern Großprojekte selten daran, dass die Menschen zu wenig können.

00:35:14: Wir haben spitzenmäßig ausgebildete Bauingenere – das ist nicht das Problem!

00:35:20: Sondern Projekte scheittern meistens daran, weil die Systeme in denen diese Projekten umgesetzt werden, zu wenig Vertrauen und Eigenverantwortung zulassen.

Über diesen Podcast

In diesem Podcast geht es um alles was notwendig ist, komplexe
Bauprojekte erfolgreich abzuwickeln. Er richtet sich an alle Techniker, die mit der
Erstellung und Abwicklung von Bauverträgen auf Bauherrenseite beschäftigt sind.
Dabei stehen im Wesentlichen Inhalte zu zwei Themengebieten im Vordergrund.
Zum einen sollen die bauwirtschaftlichen Fähigkeiten verbessert werden. Zum
anderen wird vor allem auf das Thema zwischenmenschliche Beziehungen intensiv
eingegangen. Stefan Ufertinger ist ÖBA-Leiter und Buchautor des Handbuches für
Örtliche Bauaufsicht. In seiner über 10-jährigen Erfahrung als ÖBA-Leiter sammelte er
wertvolle Erfahrungen in der Bauabwicklung, sowie im Umgang mit Menschen.

von und mit Stefan Ufertinger

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