So geht erfolgreiche Baustellenabwicklung

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00:00:12: Herzlich willkommen zum Podcast.

00:00:14: So geht erfolgreiche Baustellenabwicklung, deinem Podcast rund um Kooperation und respektvolle Kommunikation für eine gelingende Baustellenappwicklung!

00:00:24: Und heute ein Thema das mir sehr am Herzen liegt weil ich ja eine spannende Reise begonnen habe letztes Jahr auf Hinweis eines sehr lieben Kollegen.

00:00:37: Und diese Reise ist gerade so im Gange und startet in Richtung, nimmt immer mehr Fahrt auf.

00:00:44: Ich habe nämlich vor Kurzem die Ausbildung zum PCM-Trainer abgeschlossen und natürlich nutze ich die Gelegenheit meinen Ausbildner Mentor und PCM Master Trainer Uwe Rainer Kolloch zur Interviewen der uns mal näher bringen kann.

00:01:02: Was ist denn PCM eigentlich?

00:01:05: Und was geht es da und welchen Mehrwert kann es uns auch auf der Baustelle liefern?

00:01:10: Lieber Uwe, herzlich willkommen zu meinem Podcast!

00:01:14: Vielen Dank für die Einladung.

00:01:15: Ich freue mich, dass du mich mit einbeziehst in eine Reise und ich bin gerne ein Reisebegleiter.

00:01:22: In einem der letzten Meetings wurden wir gefragt, was so PCM für uns ist.

00:01:27: Wir haben gesagt, wir sind eigentlich ein Reiserbüro.

00:01:31: Da habe ich alle angeschaut und gesagt, warum mein Reisebüro?

00:01:34: Ich sagte ja, weil wir Menschen begleiten zur Reise zu sich selbst.

00:01:38: Und das passt jetzt sehr gut zu dem was du einleitend gesagt hast.

00:01:42: Danke für die Einladung!

00:01:43: Sehr gerne Uwe.

00:01:45: Das stimmt tatsächlich.

00:01:46: Ich durfte im Rahmen unserer Ausbildung einen Probe-Seminar halten Und da war Unisono genau dieser Tenor, dass die Leute gesagt haben, krass ich habe mich auf einer anderen Ebene noch einmal kennengelernt.

00:01:58: Viel viel tiefer verstanden was bei mir los ist.

00:02:00: aber das wissen wir beide ja mittlerweile also Ich seit kurzem du schon länger.

00:02:06: Aber das is ja nur ein Aspekt den PCM zu bieten hat.

00:02:10: Lieber Uwe Mich würde zunächst einmal interessieren wie habt denn deine Reise begonnen?

00:02:15: Deine PCM-Reise?

00:02:17: Wie ist dein Lebensweg so gelaufen?

00:02:18: Was hast du vor PCM gemacht, wie bist du zu PCM gekommen und wie hat sich diese Reise bisher so gestaltet.

00:02:28: Ja das ist ganz spannend.

00:02:29: ich habe ja dass studiert was man im Umgang mit Menschen so wirklich braucht nämlich Maschinenbau also.

00:02:39: Und auf einer technischen Universität lernt man nicht unbedingt zu kommunizieren und wie Menschenführung so ist oder sich selber kennen, sondern da geht es mehr darum Probleme zu lösen.

00:02:50: Was dann später passt auch gut zu meiner Persönlichkeitsstruktur passt.

00:02:53: Ich bin durch Zufall im Bewerbungsprozess weil ich mich als Qualitätsmanagement spezialisiert habe bei einer gelben Seitenfirma gelandet in Qualitäten-Management.

00:03:03: Dort hatte ich die Möglichkeit eine Trainerausbildung zu machen also ein Handwerkzeug eines Trainers also so Mitmoderationskärtchen, Flipchart und dergleichen zu arbeiten.

00:03:13: Und da habe ich ein neues Feld kennengelernt, die Arbeit mit Menschen in Workshops.

00:03:19: Und lustigerweise wurde mir nach drei Jahren in diesem Unternehmen die Leitung des Personalschefs angeboten – das Personalbereichs.

00:03:28: Ich kann mich heute noch erinnern wie mein Chef mir das Angebot gemacht hat.

00:03:33: Habe ich ihn gefragt?

00:03:36: Er war ein Norweger, er heißt Jung.

00:03:38: Du wach um ich?

00:03:39: Ich sage überhaupt kein Bezug zu Personal oder geschauen.

00:03:42: Aber du hast alle Mitarbeiter in deinen Seminaren gehabt – in den Qualitätsmanagement-Seminaren.

00:03:50: Du kennst das gesamte Unternehmen aufgrund der Audits und du hast einen guten Zugang zu den Leuten.

00:03:55: Den Rest musst du lernen!

00:03:58: Und bin ihm heute noch sehr dankbar für diese Tür die er mir hier geöffnet hat Weil ich durfte dann dort sechs Jahre lang Personal-Organisationsentwicklung lernen und auch ausüben.

00:04:09: Und dort kamen Menschen wie du, mich... ...und haben Persönlichkeitsprofile verkaufen wollen!

00:04:18: Ich habe mir gedacht, was sind alle die so kommen?

00:04:20: Das sind so Schubladenmodelle, die beschreiben nicht die ganze Komplexität der Persönlichkeit.

00:04:26: Da gibt es ja deutlich mehr als nur ein paar Farben oder Buchstabenkombinationen.

00:04:32: Und als ich dann meine Lebensberaterausbildung gemacht habe, wurde mir PCM vorgestellt und dann hing ich am Haken.

00:04:40: Weil das erste Mal hab' ich ein Modell erlebt, dass nämlich über die Kommunikation die Bundheit des Menschen abbildet.

00:04:52: Die ganze diese Vielfalt ihren Mensch abbildert aber auch die Limits aufzeigt und das hat mich so fasziniert, der Ausbildung gewidmet hat und mittlerweile seit knapp zwanzig Jahren auch Menschen hier ausbilden, durch den deutschsprachigen Raum für PCM-Betreue.

00:05:09: Also auch Trainerinnen und Coaches im PCM Ausbilder und Weiterbilder um die Marke PCM verbreiten.

00:05:16: Ich muss sagen viele Dinge werden ja langweilig mit der Zeit aber PCM fasziniert mich nach wie vor weil es jeden Tag ein neues Erlebnis ist Und das macht es eigentlich so spannend, so schön.

00:05:31: So inspiriert und man hat genug zum Reflektieren darüber nachdenken wie man Dinge besser machen kann.

00:05:38: Das ist einfach fein!

00:05:40: Genau das finde ich eben so spannend an diesem Modell oder an diesem System, weil jeder der es kennengelernt hat ist total geflasht und total begeistert und überlegt noch tiefer einzusteigen.

00:05:52: Und

00:05:53: ich finde es genauso faszinierend was du jetzt gerade gesagt hast seit zwanzig Jahren wird es nicht langweilig und in zwanziger jahren lernst du immer noch etwas Neues.

00:06:02: dazu die Geschichte die du vom TABIC erzählt hast, der Schöpfer dieses Systems also diesen Artikel.

00:06:09: gemeinsam geschrieben hat, wo er dachte, Rainer und du haben wir PCM überhaupt verstanden.

00:06:15: Also da ist so unvorstellbar viel Tiefgang drinnen.

00:06:20: das ist Wahnsinn!

00:06:22: Ja und das spannende ist Tabi wie ich immer mal in einem der Gespräche gefragt habe sowieso die Entwicklung war dann gesagt weißt Du Owe?

00:06:30: Du musst das komplexeste Modell auf einer Seite darstellen können oder einen fünfjährigen Jemand auf der Baustelle und einem Topmanager erklären können.

00:06:40: Und wenn es das funktioniert, dann ist es gut!

00:06:43: Mit Präzempt kannst du genau das machen.

00:06:45: Du kannst es einfach halten aber du kannst sehr in die Tiefe gehen bis hin in das therapeutische Setting, wenn man dort die Ausbildung hat... ...und ich finde dass das in einem einheitlichen Modell für mich einzigartige ist.

00:07:00: Ich habe schon viel gesehen, aber sowas ist mir noch nicht untergekommen.

00:07:04: vergleichbar.

00:07:04: Ich arbeite hier einfach sehr, sehr gerne damit.

00:07:08: Ja, habe Tabie wirklich Großes geschaffen und steigen wir doch einmal auf der niedrigsten Komplexitätsstufe ein und erkläre uns doch mal PCM auf einem Schied für fünfjährige von mir aus auch neunjährige ganz ganz einfach um.

00:07:25: was geht es bei PCM?

00:07:26: Was ist das im Kern?

00:07:28: Das ist in Wahrheit ganz einfach erklärt wenn Wenn du dir vorstellst, bei dir im Büro oder in deinen Baustellenkontäner geht die Tür auf und ein Mensch kommt herein.

00:07:44: Kann ich PCM schon anwenden indem ich einfach beobachte die werbalen und non-werbalen Ausprägung also Wortwahl, Tonfallgestik, Memekund Körperhaltung?

00:07:53: Und mit dem Konzept des PCM weiß ich exakt welchen Teil der Persönlichkeit dieser Mensch gerade aktiviert hat im dritten Schritt nutzen kann, um ein gutes Gespräch zu führen.

00:08:05: Und das ist in Wahrheit das ganze Kommunikationsmiracle.

00:08:09: Das heißt abhängen von den Wörtern vom Satzbau wie wir die Dinge sagen vom Tonfall, kann man richtig den Kontakt herstellen und so eine gute Beziehung starten.

00:08:19: Und es ist der Kern des Kommunikationmodells.

00:08:22: und spannend wird's dann wenn es um mich selber geht, wenn ich sage wie ticker ich selbst Wo sind meine Motto-Vertoren, damit ich das auch gut leisten kann?

00:08:31: Wo sind die Energietagen stellen und wo ist vielleicht das eine oder andere Stressmuster.

00:08:36: Aber da komme ich noch hin.

00:08:37: Da komme ich ganz sicher hin.

00:08:38: Ich möchte beim Kommunikationsmodell noch etwas verharren.

00:08:42: Und zwar geht es ja im Kern darum... Es gibt also diese goldene Regel der zwischenmenschlichen Beziehungen.

00:08:50: Verhalte dich so wie du gerne auch behandelt werden möchtest.

00:08:54: PCM geht einen anderen Weg und sagt Bitte verhalte dich so oder kommuniziere es, wie es der andere in dem Moment gerade benötigt.

00:09:03: Und das erkenne ich an den fünf Ausprägungen die du gerade beschrieben hast – an den wehrbaren und non-wehrbaren Signalen.

00:09:10: Ist das richtig?

00:09:12: Absolut!

00:09:13: Das Spannende ist, ich dachte auch langsam, beihand von anderen so wie du behandelt werden willst, dann ist alles gut.

00:09:19: Habt einen kleinen Hintergrund aber nicht verstanden.

00:09:24: Da setzt voraus, dass alle so dicken wie ich.

00:09:28: Das ist ein bisschen so, wie wenn du im Restaurant sitzt und der Kellner bringt dir einfach nur seine Lieblingsspeisen.

00:09:37: Das kann daneben gehen.

00:09:41: Kann gut gehen aber muss nicht.

00:09:43: Muss nicht!

00:09:44: Und es gibt halt Menschen die haben andere Geschmack.

00:09:47: In PCM sind jetzt andere Arten die Welt zu sehen und wenn ich auf das eingehen kann habe natürlich eine viel gezieltere Möglichkeit einen Kontakt herzustellen.

00:10:00: Man könnte sagen, es ist ein bisschen wie beim Fischen.

00:10:02: Also du fängst nur Fische wenn der Köder den Fisch schmeckt und nicht dem Fischer.

00:10:09: Macht Sinn!

00:10:10: Und das bedarf natürlich einer Beobachtungsgabe.

00:10:14: Das heißt da die Voraussetzung dafür ist dass ich mich zunächst einmal überhaupt öffne und dazu bereit erkläre sozusagen mich überhaupt darauf einstelle den anderen zu beobachten, den anderen sehen zu wollen und zu sagen hey was braucht diese Person gerade?

00:10:33: Und dann kann ich eben im Hintergrund meinen PCM-Wissen abrufen und sagen okay dann kommuniziere ich so oder so.

00:10:41: Ja du hast ganz was Wichtiges jetzt gesagt.

00:10:43: es zu wollen den Anderen sozusehen das ist eine Haltung die ich dahinter habe und wir sagen das ist so diese okok Haltung das heißt Ich akzeptier auch dass jemand anders ist Als ich.

00:10:58: Und diese Neugierde, wie ist der anders?

00:11:04: Das ist eigentlich das was so hinter dem Modell als Grundhaltung schwebt und bis heute noch begeistert mich das weil es einfach eine sehr positive Grundeinstellung ist

00:11:16: Absolut und ich bin ja ein ausgebildeter Respekt-Trainer.

00:11:18: Und das hat ganz, ganz viel mit Respekt zu tun!

00:11:22: Weil Respekt heißt eben genau dass den anderen sehen zu wollen auf Augenhöhe zu begegnen Mit einer OK OK Haltung wie man im PCM sagt den anderen entgegenzutreten.

00:11:33: Und da sage ich immer zu meinen Seminarteilnehmern auch, da könnt ihr euch in jedem Moment selbst kontrollieren und auch korrigieren überprüft jederzeit Seite gerade selbst in einer OK-Haltung.

00:11:44: also findet ihr euch selbst ok?

00:11:46: Und findet ihr euren Gesprächspartner gerade okay?

00:11:49: Wenn das nicht der Fall ist dann solltet ihr euch korrigiren und schauen dass ihr in eine OK-OK Haltung kommt weil nur so gelingen Gespräche

00:11:58: Und das hat nicht so faszinierter BCM, dass es hier den Blick hinter die Kulissen einer Persönlichkeit gibt.

00:12:09: Warum sich Menschen manchmal so verhalten wie sie das tun und aus meiner Sicht zu komisch sind oder anders oder kompliziert?

00:12:17: Wenn ich das mal verstanden habe dann hab' ich deutlich mehr Toleranz zu sagen dieser Mensch macht das nicht weil er mich nicht mag sondern der kann gerade nicht anders Und das erhöht einfach diese Akzeptanz zu sagen, okay wenn ich hier aber anders mit den Menschen jetzt umgehe einen anderen Satz formuliere.

00:12:36: Mit einer anderen Haltung dann gelingt uns wieder positive Beziehung und das ist auch so ein sowas Grundlegendes dass das mit dem Modell quasi so einem Beipark Text mitgeliefert wird.

00:12:50: Das erleichtert irgendwie das Verhalten von Menschen zu trennen oder?

00:12:55: Genau!

00:12:56: Also der Mensch ist ok des Verhaltens mache es mal komisch.

00:12:59: Genau.

00:12:59: Und wenn es komisch

00:13:00: ist und jetzt kommt, bietet PCM jetzt wieder eine Möglichkeit an ein Angebot zu machen dass das eben nicht mehr komisch isst weil der Mensch dann wieder so sein kann.

00:13:10: eine Einladung kommt also so sein Kann wir eigentlich sonst ist nämlich okay.

00:13:18: und dieses Verhalten dass ich wahrnehme diese fünf verhaltenssignale Die können sich ja von Sekunde zu Sekunden verändern.

00:13:28: Das finde ich auch ganz spannend, das heißt nicht dass ein Persönlichkeitstyp bestimmter Natur immer so ist sondern er aktiviert verschiedene Persönlichkeit Anteile.

00:13:40: die Begrifflichkeiten im PCM sind recht wichtig und vielleicht auf den ersten Blick etwas sperrig Aber der aktiviert verschiedene Persönlichkeitsanteile, die sich dann von Sekunde zu Sekunde verändern können.

00:13:53: Also es ist wirklich wichtig zu beobachten und es ist gar nicht notwendig ein Profil einer Person zu haben oder das Profil der Person zu kennen.

00:14:02: Und das finde ich auch so spannend am PCM weil es im täglichen Alltag wunderbar anwendbar ist ohne dass ich zuerst irgendwie mit meinen Arbeitskollegen alle einen Profil machen muss.

00:14:12: Absolut!

00:14:13: Und jetzt sagst du was Wichtiges?

00:14:15: PCM ist quasi eine Real-Time Anwendung von Kommunikation.

00:14:20: Wo andere Modelle über Kommunikationssprechen, also in der Psychologie wird man sagen das sind so ein dissozierter Zugang, die sind halt dann zurückgezogen, introvertiert, extrovertiert laut... Das sind so Beschreibungen wie sich jemand verhält.

00:14:35: PCM geht noch einen Schritt tiefer in die Kommunikion und zwar psychologisch nennt man das assoziertens Verhalten.

00:14:40: Das heißt im Live Moment empfinde ich, sehe und tue genau das.

00:14:46: Ich formuliere einen Satz mit anderen Worten, geistig mit einer anderen Energiezustand.

00:14:52: Und das ist der große Unterschied, dass PCM live passiert und nicht nur Kommunikation beschreibt – es kann PCM auch, aber das ist ein netter Nebeneffekt.

00:15:03: Das wirklich spannende ist diese Echtzeit, die nennt sich gerne Power auf Live also das was jetzt passiert so die Kraft des Moments

00:15:12: Und das ist ja genau dieser Prozess der Kommunikation, weil wir haben noch nicht beschrieben was PCM eigentlich bedeutet.

00:15:22: Aber das passt jetzt an dieser Stelle wunderbar, weißt du quasi gerade beschrieben hast was PCN.

00:15:27: Bedeutet.

00:15:28: möchtest du PCM nochmal von der Begrifflichkeit erklären bitte?

00:15:31: Ja

00:15:31: und es ist das Modell dass den Kommunikationsprozess beschreibt und viele Anwendungsmöglichkeiten gibt also Process Communication Model auf Neudeutsch halt

00:15:43: Und genau das hast du jetzt wunderbar beschrieben.

00:15:45: Dieses Echtzeitthema, den Prozess in real-time zu... Bleiben wir beim Neudeutschen!

00:15:50: ...in real time zu erkennen und dann das richtig zu verarbeiten und zu nutzen dahingehend dass wir Beziehung aufbauen, dass wir eine Bindung aufbauten und dadurch ein gelingendes Gespräch letztendlich erzeugt.

00:16:05: Das ist so wie auf der Baustelle wenn man sagt weißt ja Maurer hat Schiff gemauert Ist das eine, wenn ich beschreibe wie er gemauert hat?

00:16:15: Aber wenn ich im Zuschauer sehe was passiert bevor es schief wird.

00:16:21: Und das ist das Spannende!

00:16:23: Weil dort kann ich ihn intervenieren und wenn's einmal schief ist können wir nichts mehr machen.

00:16:27: Dazu brauche ich allerdings die Fähigkeit zu erkennen dass es schiefe wird.

00:16:31: Die Mannerschiefe-Mauer wird jetzt jeder ohne Ausbildung erkennen aber einen... Kommunikationsprozess, den zu erkennen dass er in Schieflage gerät oder geraten ist.

00:16:43: Das ist schon was anderes.

00:16:44: und dann die richtigen Maßnahmen zu setzen ihn wieder ins Lot sozusagen zu bringen ist schon eine andere Herausforderung.

00:16:52: Ja und gute Kommunikatoren tun das?

00:16:55: Und gute Maurer oder gute Meister die Leute ausbilden im Mauern erkennen was die Person jetzt gerade tut dass dann das Resultat schief oder gerade ist.

00:17:08: Und im Moment zu intervenieren, macht das anders?

00:17:12: Dann hast du am Ende ein besseres Resultate.

00:17:14: Ist die gleiche Analogie.

00:17:17: Absolut!

00:17:19: Und was vielleicht an der Stelle auch noch wichtig ist, wir tun das, was PCM in der Theorie beschreibt.

00:17:24: Also diesen Prozess der Kommunikation den PCM beschreibt, den nutzen wir ja sowieso instinktiv-intuitiv.

00:17:32: viele viele viele Male am Tag absolut richtig!

00:17:38: Wir sind ja sowiso da relativ gut drinnen.

00:17:40: aber es gibt halt einfach einige Situationen wo's schief geht und dann wäre es an der Zeit ihn richtig.

00:17:49: Das ist spannend, weil mit zunehmendem Alter hat man schon ein bisschen kommuniziert im Leben.

00:17:57: Hat man schon paar Sätze gesprochen.

00:18:00: Das Thema ist die meisten spricht man unbewusst.

00:18:03: D.h.,

00:18:04: man ist eigentlich ein Passagier von seinen Gewohnheiten.

00:18:08: und wo PCM jetzt hilft, ist genau diese Gewohnheit bewusst zu machen.

00:18:16: Vielleicht könnte ich hier eine Gewohnheit, mein Ablehmung durch eine andere ersetzen.

00:18:21: Und das macht PCM halt zu einem Verhaltensmodell und nicht so einen beschreibenden Modell wie Kommunikation grundsätzlich ist.

00:18:27: Das kann das auch.

00:18:29: Das Spannende ist eben genau zu sehen, wie es jetzt läuft weil damit kann ich auch und dieser Besonderheit von PCM auch Stress vorher sagen.

00:18:38: also kann wie beim Fahrsicherheitstraining bevor es passiert dass sich Schleudere keine intervenieren.

00:18:45: Und das ist halt, man sportt man sich viele Konflikte privat und beruflich.

00:18:50: Absolut, absolut!

00:18:51: Wenn man mal wirklich bewusst darauf achtet wie viele konflikte aufgrund eines falschen Wortes einer falschen Gesichtsregung, einer falsche Gestik oder einem falschen Tonfall entstehen weil irgendwas hineininterpretiert wird Da wäre es schon cool einiges vermeiden zu können.

00:19:12: Und das ganze ist ja entstanden, also Tabi Kehler hat damals Menschen beobachtet und festgestellt hey ich kann das eigentlich wie die Interaktion zwischen diesen Menschen eigentlich so auf vier grundsätzliche Arten herunterbrechen und dann weiter geforscht und hat quasi auf dieses Kommunikationsmodell.

00:19:30: Das hat das als erstes gegeben wenn ich das richtig verstanden habe in meiner Ausbildung Ich kriege jetzt keine drüber brauen von meinem Ausbilder.

00:19:39: Hast du aufgepasst in der Ausbildung?

00:19:43: Und daraus ist ja dann das Persönlichkeitsmodell entstanden.

00:19:49: Das ist lustig,

00:19:50: weil du das erwählst.

00:19:50: Jetzt noch kurz beschreiben wie es gegangen ist.

00:19:55: Der Taby hat in seinen Sitzungen damals mit Patienten gearbeitet, also klinischen Fällen.

00:20:01: Ein kleiner Name-Effekt für dieses Modell, weil's aus der klinischen Seite kommt, ist auch weltweit gültig.

00:20:08: Persönlichkeitsstörungen etc.

00:20:09: weltweit dieselben sieht, das ist ein kleiner netter Nebeneffekt des Modells.

00:20:13: aber was hat er getan?

00:20:14: Er hat gesagt, ihr habt das Gefühl es gibt so einen Muster in einem Gespräch und hat dann seine Videoaufnahmen zerlegt den Wortwalt von Gistigmimi.

00:20:24: mit Körperhaltung ist draufgekommen dass es diese sogenannten Antreiber gibt.

00:20:29: die sind in der Psychologie also so Max Andernreich sei perfekt etc.

00:20:34: Was hat er da entdeckt?

00:20:35: Eine ganz spezifische Kombination von diesen fünf, die Menschen für ein bis zwei Sekunden zeigen bevor sie negativ werden in ihrer Grundhaltung und negativ kommunizieren beginnen.

00:20:49: Wie haben wir heute gesagt, bevor Sie denn die Stress kommen?

00:20:51: Da hat er was ganz Wesentliches entdeckt nämlich den Nukleus des Modells.

00:20:57: also bevor es passiert sehe ich schon etwas und wenn ich was sehe kann ja bewusst intervenieren.

00:21:02: Und jetzt das Lustige, damals seine Kollegen haben ihm gesagt.

00:21:06: Das Thema ist zwar super was du da machst.

00:21:08: aber dein Modell ist so negativ.

00:21:10: Gibst du keine positiven Seiten?

00:21:14: Du beschreibst immer nur das Negative beim Menschen.

00:21:17: Sag das stimmt eigentlich und hat sich dann lustigerweise auf die Suche gemacht.

00:21:22: Was ist die positive Repräsentanz von diesen Stressmustern?

00:21:26: und kam dann eben auf die quasi ganze positive Persönlichkeitsstruktur mit den Charakterstärken, mit den Bedürfnissen, mit dem Führungsstil etc.

00:21:36: Und so ist eigentlich aus den Negativen das Positive entstanden!

00:21:40: Das ist ein erlustiger Teil der Entwicklungsgeschichte und so haben wir heute beides einen Vorhersage-Tool oder einem Umgangstool für Stress und Distress aber auch wie ich meine ganzen Stärken meiner Persönlichkeiten nutzen kann.

00:21:52: Und das ist bei Sinne recht praktisch!

00:21:55: Das heißt, und das ist ja auch einzigartig bei diesen ganzen Modellen die es so am Markt umher schwirren wir haben im wesentlichen drei Komponenten von dem ganzen Thema, wir haben einen Kommunikationsmodell über das haben wir schon relativ ausführlich gesprochen.

00:22:11: Wir haben ein Persönlichkeitsmodell, ein Typologie-Modell, über das sprechen wir jetzt gleich noch.

00:22:16: und wir haben ein Resilienz-Model oder wie man das auch immer nennen möchte ist ja mein Stressmodell wo ich über die Bedürfnisse bei mir ganz spezifisch schauen kann dass sich resilienter werde mit meinen Herausforderungen im Alltag besser umgehen kann, dass ich bei mir Stress auch vorhersehen kann was passiert wie reagiere ich auf Stress und so weiter und sofort.

00:22:39: Und das ist sicher einzigartig in diesen ganzen Modellen die der Markt da sind.

00:22:46: Ich möchte jetzt die anderen Modelle bei Gott nicht schlecht drehen überhaupt nicht weil sie sind extrem hilfreich in der Beschreibung und dem Verstehen wieso Menschen grundsätzlich aufgebaut sind.

00:22:56: Das coole PCM ist, es geht ein Schritt weiter und hat diesen Liveaspekt der Kommunikation dabei.

00:23:03: Und der T-Stressvorhersage.

00:23:06: Von grundsätzlichen Mustern im Leben.

00:23:08: Da gibt's einfach im Rucksack noch mehrere Tools gepackt in einem Modell wo die Begrifflichkeiten alle konsistent sind.

00:23:17: Wenn ich andere Modelle verwende brauche ich dann für das Thema Resilience oder T Stress andere Modellen, die kommen aus einem anderen Hintergrund, die passen dann begrifflich nicht zusammen.

00:23:27: Das ist dann oft schwierig zum Anweiden oder auch zu vermitteln.

00:23:31: Du begann mir, dass das coole PCM genau das ist.

00:23:36: Es ist ein Modell wo halt gefühlt alles zusammenpasst.

00:23:40: Ein Auto von einem Herstellerhaus noch nicht in Motor, die Karosserie und die Reifen und das Fahrgestell von anderen Herstellern geht auch aber ist halt aufwendiger.

00:23:50: Ist sicherlich aufwendig?

00:23:52: Und genau das finde ich so unvorstellbar spannend.

00:23:55: und ich möchte noch auf das Persönlichkeitsmodell etwas näher eingehen.

00:23:59: Auch da finde ich diesen Ansatz von Taby Caler extrem spannend, weil es... Doch so ich mein mir sind acht Milliarden gute acht Milliarden Menschen auf diesem Planeten.

00:24:11: du wirst natürlich mit einem Modell nie alle acht Milliarden die Persönlichkeit, die Komplexität der Persönlichkeit abbilden.

00:24:17: das ist mir schon klar.

00:24:17: Du hast da vorher mal gesagt dieses Schubladen mäßige bei hat dir nicht gefallen.

00:24:22: Und da haben wir ja doch eine extreme Breite für so ein Modell in der Verschiedenartigkeit der Persönlichkeitstypologien.

00:24:31: Magst du mal erklären, wie dieses Persönlichkeitstypologie-Modell in PCM funktioniert?

00:24:38: Ja, sehr gern!

00:24:41: Das ist das Einfache am PCM.

00:24:42: und es gibt... Wir bewohnen quasi ... Der Themen nennt das eine Persönliches Architektur des Hauses unserer Persönlighkeit Wo sechsten drinnen wohnen?

00:24:53: Da gibt es Logikerinnen, da gibt es Beharrerinnen.

00:24:55: Dann gibt es Rebellinnen, dann gibt es Macherinnen, dort gibt es Träumerinnen und dann gibt's Empathikerinnen.

00:25:01: Und diese sechs wohnend auf unterschiedlichen Stockwerken.

00:25:04: Das ist ein erstes spannender Gedanke.

00:25:08: Manche erkennen in dem Seminar Jetzt weiß ich, warum ich nicht allein bin.

00:25:14: Warum ich diese

00:25:14: Stimmen höre?

00:25:16: Was machen die Stimmen in meinem Kopf?

00:25:18: Und

00:25:19: ich erinnere an eine andere Sprache, weil die Teile auf diesen sechs Stockwerken, die da wohnen... Wenn ich durch das Fenster aufmache als dieses sechs Stockwerk, nimmt man die Welt anders wahr.

00:25:30: Das heißt, diese sechs Typen mit uns haben ein präferiertes Wahrnehmungsmuster.

00:25:36: Das kann jetzt sein bei Hararinnen über Meinungen, Rebellen über das Spiel, über den Humor.

00:25:44: Über dieses Mögen nichtmögen.

00:25:46: Empathikerinnen über das Gefühl mitgefühlt zum Beispiel.

00:25:50: und diese Sexwarnung muss auch bedingen dass wir uns anders verhalten.

00:25:53: Es wird innerlich anders verarbeitet.

00:25:56: Wir gehen jetzt nicht drauf ein.

00:25:57: Sagen mal in der Neurobiologie ist er ein anderes Modell aber wie versprach ich ihn dann anders?

00:26:04: Und das Schöne daran ist, dass passiert ohnehin unbewusst.

00:26:07: Warum?

00:26:08: Weil in dem Haus es immer aufwendiger ist, in den oberen Stockwerke zu kommen.

00:26:15: Das heißt ich nutze die Typen, die weiter unten wohnen sozusagen immer.

00:26:20: Da brauchen wir weniger Energie weil der Aufzug, den wir haben im Haus, der fährt auf eins, zweifel einfacher oder braucht ein weniger Strom als wenn er ganz rauf muss in den sechsten Stock.

00:26:31: Und deswegen zeigen wir die Verhaltensweise von den Typen weiter oben.

00:26:35: Das sollte dann als die weiter oben, pragmatisch.

00:26:39: Und jeder dieser sechs Typen hat eine bestimmte Persönlichkeitsmarktmerkmale über Charakterstärken wie du vorher schon angesprochen hast und die zeigen wir natürlich häufiger wenn wir in diesem Persönlichkeitstyp in den unteren Stockwerken haben.

00:26:56: Der PCM spricht dann im untersten Stockwerk von der sogenannten Basis Und dann finde ich es total spannend, dass es völlig unterschiedliche Menschen ergibt.

00:27:12: Ob über dieser Basis dann ein Persönlichkeitstyp Empathiker oder Logikerin sitzt?

00:27:19: Weil dieses ersten Stockwerks auf die Basis wieder rückspiegelt und einwirkt.

00:27:28: Und ganz andere Dynamiken entwickelt übrigens auch innermenschlich, das finde ich auch total spannend.

00:27:35: Insofern ist es einfach diese Architektur, diese verschiedene Kombinatorik aus diesen sechs Persönlichkeitstypen in diesen sechs Etagen.

00:27:44: Siebenhundert

00:27:48: für siebenhundert?

00:27:48: Mal siebhundertzwanzig

00:27:49: Möglichkeiten...

00:27:50: Genau!

00:27:50: Diese sechs Typen im Haus anzuordnen Bedürfnis, Hierarchie dazunehmend hat man viertausend dreienundzwanzig Kombinationsmöglichkeiten die rein mathematisch mal möglich sind.

00:28:01: Das Coole ist man muss ich denn nicht alle merken sondern wenn man so eine Architektur sieht mit den sechs Typen kann man schon einen super Rückschluss über auf die Persönlichkeit ziehen.

00:28:12: und wenn unsere Teilnehmer oder die Coaches gesehen sagen das beschreibt mir total gut ja Also ich bin jetzt unlangsamer, vielleicht ein Beispiel.

00:28:20: Das ist so... Gerne!

00:28:22: Ich war in einem auswertigen Gespräch geführt mit einer Person.

00:28:27: die hatte ganz oben die Empathikerin und dann auf zwei Macherinnen als Hauptbedürfnis.

00:28:33: So, die liest ihr profil und dann plaudern wir das erste mal über den Urlaubplauder zwanzig Minuten bevor wir über den Inhalt geplaudert haben.

00:28:41: Warum?

00:28:42: Weil das für uns wichtig war, weil die Italien-Leidenschaft ist.

00:28:46: Ja, sie fährt jetzt auch noch Italien und so... Und sie schaut sich das Lamborghini & Ferrari Werk an!

00:28:53: Sogar Haar?

00:28:55: Sie ist jetzt untypisch für jemanden der sehr empathisch isst.

00:28:59: Aber wenn du weißt auf zwei Wohnmacher wo Aufregung und Action zu Hause iß Haben wir sie gefragt, was ist da Grund dafür für den Lamborghini&Ferrari?

00:29:09: Vor allem als Frau?

00:29:12: Sie hat immer schon schnelle Autos gemacht.

00:29:14: Da hab ich gesagt, warum schnelle Auto?

00:29:16: Und jetzt der Satz war so super!

00:29:19: Weil die sind so ästhetisch, da ist sie sympathiker und haben immer einen Wunsch wenn man Gas gibt.

00:29:27: Das ist die zweite Etage.

00:29:28: Dann denk mal, siehst

00:29:29: du?!

00:29:30: So sprechen Menschen quasi unbewusst über ihre Persönlichkeit.

00:29:35: Ich habe nur beide gelacht drüber also genau das trifft's ja.

00:29:39: Und jetzt ... Sie waren mit ihren Kindern Und jetzt habe ich sie gefragt, wie es war.

00:29:45: Sie sagten, das war super!

00:29:46: Sie haben schon wieder gebucht aber diesmal ohne Kinder weil da können wir uns mit die Autos länger fahren.

00:29:53: Dann können sie den Lumsmeer genießen?

00:29:56: Genau

00:29:57: und irgendwann, wie cool ist denn

00:29:58: das?!

00:29:59: Also du musst Menschen nur zuhören... Du siehst färblich ihre Persönlichkeit mit welchen Teilen sie gerade aktiviert haben.

00:30:08: also sehr herrlicher Das trifft es genau!

00:30:15: Total spannend.

00:30:16: Ich habe die Erfahrung auch gemacht bei den wenigen Profilen, die ich bis jetzt da gehabt habe und besprechen durfte – total spannendes Thema.

00:30:25: Und jetzt geht ja mit jedem dieser Persönlichkeitstypen ein gewisses Bedürfnis einher und je nachdem wo dieser Persöhnlichkeitstyp situiert ist in diesem Haus, wo er wohnt Dementsprechend bevorzugt solltest du dich um dieses Bedürfnis kümmern, damit du eben weniger ein Stress gerätst.

00:30:48: Damit du in deiner Kraft bist, dass du ein ausgeglichener Mensch bist.

00:30:53: und genau das Wollen wir uns dann im zweiten Teil noch etwas genauer anschauen?

00:30:58: Das soll jetzt nur ein Teaser sein da hingehen.

00:31:01: Magst du das mit den Bedürfnissen kurz antiesern.

00:31:04: und damit haben wir am Ende der ersten Folge und gehen in der zweiten Folge auf diesen Themenkomplex des Stresses ein, weil ich glaube, da liegt gerade für uns auf der Baustelle ein riesengroßer Hebel, weil der Stress und die Belastung sehr groß ist wenn man eben wirklich in die Baustellen aktiv abwickelt.

00:31:26: und

00:31:26: da glaube ich, wenn die Menschen mehr auf ihre Bedürfnisse schauen würden zunächst einmal wissen würden was ihnen gut tut dann könnte man da schon sehr viel machen.

00:31:36: Also wie ist das mit den bedürfnissen?

00:31:39: Ja diese sechs dücken jeder von denen hat ein bis zwei wir nennen das psychische Bedürfe sind so Hauptmotivator und eines dieser Bedürfen ist immer das wichtigste quasi unser Hauptmotiver.

00:31:51: warum ist es so wichtig Dieses Bedürfnis nämlich nicht befriedigt ist, dann beginnen wir auf negative Ort und Weise das Bedürfeis zu befriedigen.

00:32:01: Was darf man sich vorstellen?

00:32:02: Das ist ein bisschen wie ein Granzkind!

00:32:04: Wenn es etwas nicht kriegt, dann tut's mehr von dem aber auf negative Orte, dann schreit's halt mehr, bänzt's mehr herum, nörgelt mir bis die Ötern ähnlich... ...das war sie nicht.

00:32:13: Eis hergeben, das Spielzeug kaufen was auch immer.

00:32:16: Weil es wird immer unangenehmer und Erwachsene tun das in einer sozialisierten Stressform.

00:32:24: Genauso verhalten es Merkmale, woran ich erkennen kann.

00:32:27: Jetzt beginnt das Stressmuster und es gibt auch ganz klare Tipps und Spielregeln wie ich jemand einladen kann wieder zurückzukommen in seine positive Seite und nicht sein Stressmusta zu zeigen.

00:32:39: also ist der Grund warum man Dinge tut sind die psychischen Bedürfnisse

00:32:46: Total spannend.

00:32:47: Und da schauen wir uns im zweiten Teil das ein oder andere Beispiel an, damit es nicht so abstrakt ist und mehr griffiger ist, damit sich die Kolleginnen und Kollegen da draußen auch was vorstellen können drunter wie das konkret anwendbar ist.

00:33:01: Da habe ich dann ein lustiges Beispiel von Sicherheitsunterweisung in der Baustelle.

00:33:05: immer passieren wieder die Reaktionen sind vor den unterschiedlichen Typen.

00:33:10: Davon gehe ich aus, dass du ein lustiges Beispiel verratet hast.

00:33:13: Du bist total spannend!

00:33:16: Also wir haben einen Kommunikationsmodell das Just in Time angewandt werden kann ohne dass sich komplizierte Persönlichkeitsprofile erstellen muss sondern ich muss nur beobachten fünf Verhalten Signale identifizieren bei drei.

00:33:32: Das habe man nicht gesagt aber wenn ich drei identifiziere kann ich mir relativ sicher sein dass dieser Persönlichkeit Anteil aktiviert ist und dann gebe ich dieser Person, was sie gerade braucht.

00:33:43: Und damit habe ich diesen Prozess in der Kommunikation Just In Time wunderbar erledigt und kann Beziehung herbauen, Herstellen, Verbindung aufbauen – und damit gelingende Kommunikationserzeugen.

00:33:56: Und der weitere Schritt ist dieses Persönlichkeitsmodell mit den sechs Stockwerken, wo verschiedene Persönlichkeitstypen drinnen wohnen.

00:34:02: Du hast es wunderbar beschrieben, Uwe.

00:34:04: Ich habe auch wieder die einen oder anderen Nuancen neu gelernt und man lernt nie aus – total spannend!

00:34:09: Genau!

00:34:10: So soll's sein und damit sage ich recht herzlichen Dank für deine Zeit für diesen wundervollen ersten Teil.

00:34:14: Sehr

00:34:15: gerne.

Über diesen Podcast

In diesem Podcast geht es um alles was notwendig ist, komplexe
Bauprojekte erfolgreich abzuwickeln. Er richtet sich an alle Techniker, die mit der
Erstellung und Abwicklung von Bauverträgen auf Bauherrenseite beschäftigt sind.
Dabei stehen im Wesentlichen Inhalte zu zwei Themengebieten im Vordergrund.
Zum einen sollen die bauwirtschaftlichen Fähigkeiten verbessert werden. Zum
anderen wird vor allem auf das Thema zwischenmenschliche Beziehungen intensiv
eingegangen. Stefan Ufertinger ist ÖBA-Leiter und Buchautor des Handbuches für
Örtliche Bauaufsicht. In seiner über 10-jährigen Erfahrung als ÖBA-Leiter sammelte er
wertvolle Erfahrungen in der Bauabwicklung, sowie im Umgang mit Menschen.

von und mit Stefan Ufertinger

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