So geht erfolgreiche Baustellenabwicklung

So geht erfolgreiche Baustellenabwicklung

So geht erfolgreiche Baustellenabwicklung

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00:00:13: Herzlich willkommen zum Podcast.

00:00:12: So geht der erfolgreiche Baustellenabwicklung, deinem Podcast rund um Kooperation und respektvolle Kommunikation für eine erfolgreche Baustellentwicklung!

00:00:23: Und mein Podcast wird immer internationaler.

00:00:27: ich habe heute meinen ersten Interview-Gast aus der Schweiz bei mir.

00:00:32: Thomas Stocka ist Leiter des Campus Sursee eines der einflussreichsten Bildungsstätten für die Baubranche und hat eine sehr, sehr lange Erfahrung.

00:00:45: Und wird ganz, ganz spannende und interessante Infos liefern können!

00:00:51: Lieber Thomas herzlich willkommen in meinem Podcast!

00:00:55: Ja besten Dank für die Einladung und liebe Grüße aus der Schweiz.

00:00:59: Ja, sehr schön.

00:01:00: Nicht zu überhören, dass du aus der Schweiz kommst und wir steigen gleich ein.

00:01:06: Thomas, du bist ja... Ich habe es gerade gesagt und im Vorgespräch hast du das nochmal bestätigt.

00:01:10: Du bist ja schon sehr lange Leiter vom Campus Ursee.

00:01:14: Achtzehn Jahre, hast du gesagt?

00:01:16: Und hast einen sehr beeindruckenden Werdegang weil du hast ganz in der Pieke von der Piecke auf das Bauwesen gelernt.

00:01:24: Ich glaube du bist gelernter Maurer.

00:01:27: war es dann längere Zeit in der ausführenden Zunft und bis dann in Richtung dieses Bildungsthemas gekommen.

00:01:34: Und da würde mich als erstes mal interessieren auf deinem Weg, auf deinen beruflichen Werdegang.

00:01:39: Was waren so die Stationen, die dich am meisten geprägt haben?

00:01:42: Was waren solche Themen wo du sagst, boah das hat mich wirklich nachhaltig für mein jetziges Tun gepräght und dass das nämlich bis jetzt in mein heutiges Tun mit.

00:01:56: Ja, ich denke schon der gesamte Werdegang ist prägend.

00:02:01: Also meine Wurzeln liegen tatsächlich beim Maurer.

00:02:05: Ich bin einen kleinen Bauunternehmen aufgewachsen also habe da als Kleinkind mit Backsteinen gespielt und so früh wie möglich dann meinen Vater unterstützt mit irgendwelchen Arbeiten bei der Konkurrenzfirma das Maurerhandwerk gelernt und danach schnell Führungsausbildung gemacht, eigentlich schon während der Lernzeit Führungsaufgaben übernehmen dürfen.

00:02:30: Und danach drei komplett verschiedene Firmen leiten dürfen gestartet mit der Firma meines Vaters.

00:02:39: Kleinunternehmungen landwirtschaftliche Walten jauchige Gruben Schweine scheuen war nicht mein Traum aber eine gute Gute Lernbasis.

00:02:50: dann in eine renommierte, wo die älteste Schweizer Baunternehmung reingerutscht.

00:02:56: In die Geschäftsleitung da dann Autobahnen, Tunnelsbrücken große Stadien Riesenprojekte der Traumjäder des Baumeisters verwirklichen können und den Rucksack so richtig gefüllt Und zum Abschluss meiner operativen Karriere Dann eine völlig desolate, kurz vor dem Konkurs stehende Unternehmung neu aufbauen dürfen.

00:03:25: Neu positionieren mit frustrierten Mitarbeitern und furchtbaren Betriebswirtschaftlichen Zuständen Ja das war zwar extrem belastend herausfordernd aber unheimlich lehrreicher.

00:03:44: Wenn ich da einhaken darf, das finde ich eine ganz spannende Aufgabe und nur sehr große.

00:03:52: Wenn du so eine Aufgabe vor der Brust hast, was würdest du sagen sind als Führungskraft die diesen Turnaround schaffen soll oder schaffen muss?

00:04:01: Was sind da die wichtigsten Eigenschaften?

00:04:03: Was brauchst du da als Förungskraff, dass du dieses Unternehmen wieder aufrichten kannst.

00:04:09: Dass du Vertrauen auch bei deinen Mitarbeitern wieder gewinnen kannst, das die wieder alle in eine Richtung marschieren.

00:04:15: Was würdest Du sagen, sondern die wichtigste Eigenschaft

00:04:21: Schlussendlich die Mitarbeiter befähigen, wieder Erfolg zu haben.

00:04:25: Den Mitarbeitern ermöglichen, Applaus zu kriegen und ihnen den Rücken zu stärken und sie bewusst machen was dass Sie nicht alleine schuld sind an der Misere sondern ja den Leuten den rücken stärken.

00:04:44: Ich habe immer gesagt ich hab da eine tolle Mannschaft übernommen.

00:04:48: Die wussten einfach nicht wie toll das sie sind.

00:04:53: Das geht mir aber heute endlich.

00:04:55: Meine Rolle im Campus ist nicht mit der Fahne voraus zu marschieren, sondern meine Leute dazu bewegen dass sie erfolgreich operieren und gewinnen können.

00:05:08: auch die Botschaft an alle wir gewinnen nur miteinander verlieren auch nur miteinander

00:05:14: Das heißt viel, viel sprechen mit den Leuten oder?

00:05:17: Also das geht ja dies zu vermitteln was du gerade gesagt hast.

00:05:22: Das funktioniert ja nur übers Miteinander-Sprechen.

00:05:25: Du kannst der Menschen ja nur ihnen den Eindruck vermittelt dass sie wertvoll sind und dass das was sie machen gut ist indem du ihnen das sagst und vermittelst und zwar glaubhaft, glaubwürdig vermittelst ohne dass es rüber kommt wie eine leere Warthülse wie eine Floskel.

00:05:44: Das ist Kulturarbeit im Shopfloor.

00:05:48: Das ist klar hart, das tönt so leicht und braucht Zeit die man sich geben muss.

00:05:56: aber es ist auch extrem befriedigend und macht Spaß wenn man sieht was entsteht was für ein Team entsteht, was für Erfolge gefeiert werden können.

00:06:10: Es gehört eben auch dazu dass wir nie Erfolg gefeiern Und deshalb sind auch hier an Campus Susse schon achtzehn Jahre rausgeworden, weil es täglich was zu verbessern gibt am Campus.

00:06:24: Ja

00:06:25: absolut und ich glaube ich möchte nur ganz kurz bei diesem Führungsthema bleiben bevor wir dann auf den Campus Sussey näher eingehen.

00:06:33: Mein Eindruck ist mir scheint es so zu sein, dass Führungskräfte vielfach du hast die Zeit angesprochen das Miteinandersprechen das Vertrauen geben.

00:06:41: Das Leute aufrichten aufbauen geht nur über Gespräche und die benötigen Zeit und ich glaube viele Führungskräfte überlassen dieses Dass sich da sich Die leute was zutrauen dass sich ein team bildet das was entsteht das überlassen sie vielfach den dem Zufall, weil sie meinen ihre Zeit woanders wichtiger investieren zu können.

00:07:06: Weil du musst Prioritäten setzen das ist klar.

00:07:09: also du wirst nicht als Führungskraft so viel Zeit zur Verfügung haben dass du alles mit den Mitarbeitern machen kannst sondern Du wirst Prioritäten setzten und ich glaube dass viele Führungskräfte diese Priorität Ich möchte das Wort falsch nicht in den Mund nehmen, aber vielleicht nicht ideal setzen und weniger auf diese Entwicklung des Teams aufmerksam sind.

00:07:32: Und da würde ich deine Meinung gern dazu hören?

00:07:36: Ja für mich ist es extrem wichtig und die Basis des Erfolgs, die Leute zu befähigen dass sie Erfolg haben dürfen und somit auch Spaß haben.

00:07:45: Dazu gehört auch um das Tönt jetzt ein bisschen befremden damit ich sage meinen Mitarbeitern Meine Mitarbeiter zeichnet aus, dass sie einmal pro Monat mindestens ihre Kompetenzen überschreiten.

00:07:59: Nur dann entsteht Innovation!

00:08:00: Wenn man sich eine Kultur herrscht in denen man sich nicht getraut und die Leitplanken so hoch sind, das man nicht rüberschauen kann, dann entstehen keine Innovationen, entsteht kein Erfolg sondern ja entsteht Macht- und Hyrarchien.

00:08:17: Und das verhindert die Innovation, verhinderte Erfolg.

00:08:22: Wahnsinnig geile Aussage.

00:08:24: und wenn ich mir viele große Bauherren mit denen ich zu tun habe anschaue dann ist genau da sein absolutes No-Go seine Kompetenzen zu überschreiten.

00:08:34: Das kommt einer Abmahnung gleich so ungefähr etwas ausspitzt ausgedrückt.

00:08:40: und du wünschst das sogar weil du sagst, hey dadurch entsteht was und da zeigt sich welches Vertrauen in deine Mitarbeiter hast.

00:08:49: Weil dahinter steht nämlich dass du sagest meine Mitarbeiter können das.

00:08:53: die wissen schon was sie tun.

00:08:54: Die sind im Projekt drin.

00:08:55: Die wissen was sie gerade zu tun haben.

00:08:58: Und wenn sie der Meinung sind, dass sie die Kompetenzen in der Situation überschreiten haben dann sollen Sie das gefälligst auch tun.

00:09:07: Wunderbare Einstellung!

00:09:10: Gefällt mir extrem.

00:09:11: Campus Sursee, du bist seit achtzehn Jahren leitest du den Campus Sursey.

00:09:16: Magst du mal kurz beschreiben was macht ihr denn als Campus Sursea?

00:09:20: Was ist euer Kerngeschäft und um was geht es bei euch?

00:09:25: Campus Surse ist eine Stiftung des Schweizerischen Baumeisterverbandes.

00:09:29: In two hundred seventy zwei wurde die Infrastruktur hier

00:09:34: eröffnet.

00:09:36: riesig damals schon.

00:09:37: siebenhundert sechzig Hotelbetten, siebzig Schulungsräume Eine kleine Stadt hier am Leidenberg bei Urse im Herzen der Schweiz.

00:09:50: Wir sind das größte Bauausbildungszentrum der Schweiz und bedienen eigentlich die deutschsprachige Schweiz mit Ausbildungen in der höheren Berufsbildung, aber auch in einer berufsorientierten Weiterbildung.

00:10:09: Kranführer, Baum- und Maschinisten, Sprengmeister, Baumeister, Vorarbeiter, Poliere, Bauführer.

00:10:16: Die ganze Digitalisierung, BIM, Berlin – alles was dazugehört.

00:10:22: Wir haben zweihundertfünfzig verschiedene Ausbildungen, die wir anbieten.

00:10:27: Je hell ich etwa zwanzigtausend Studenten, die bei uns ein- und ausgehen.

00:10:35: etwa zweitausend Veranstaltungen, also zwei tausend Durchführung von Ausbilden.

00:10:41: Das heißt jeden Morgen beginnen bei uns sechs bis acht neue Ausbildungen.

00:10:47: Also wie sind der Nabel der Schweizer Bauindustrie?

00:10:50: Man trifft sich hier und man bildet hier Netzwerke die einem das Leben lang begleiten haben.

00:10:59: Unser Credo vielleicht vorweg etwas Wir schreiben uns auf die Fahne, wir bilden die Leute für die Zukunft aus.

00:11:09: Weil Berufsbildung neigt der Ratent immer zur Museum zu werden!

00:11:15: Man kann fragen wo man will, überall weiß man was man an Gästen für Kompetenzen gebraucht hat.

00:11:21: aber was braucht es morgen?

00:11:23: Das ist mein Antrieb das ich seit achtzehn Jahren hier an der Zukunft arbeiten kann.

00:11:28: Jetzt hast du mir natürlich eine Rutsche gelegt, die sowas von logisch ist dass sie logischer nicht sein könnte.

00:11:36: Meine nächste Frage ist natürlich was braucht denn der Baumensch?

00:11:40: Was brauchen die Leute in der Bauindustrie tätig sind in den nächsten Jahren für die Zukunft?

00:11:48: Also erstens unterscheide ich gar immer zwischen Wissen und Kompetenzen.

00:11:52: also man braucht in der Zukunft Kompetenz, die man auf Baustellen anwendet.

00:11:58: nicht diese Kompetenzen, die man gestern und vorgestern gebraucht hat.

00:12:02: Sondern ganzheitliche Kompetensen, die es für die Zukunft braucht.

00:12:07: Und da ist natürlich schon ein bisschen in die Glaskugel geschaut Was braucht's denn in der Zukunft?

00:12:14: Die Welt verändert sich immer als Alter, also Veränderungskompetenz ist wahrscheinlich ein zentrales Thema das ausgebildet werden muss.

00:12:23: Fachkompetenz Das holt man sich im Netz oder wo auch immer.

00:12:30: Pfaffkompetenz läuft schnell ab, das verändert sich permanent.

00:12:35: aber soziale Interaktion, Methodenkompetent – das ist das was man den Leuten auf dem Weg mitgeben muss.

00:12:45: und das Bewusstsein für lebenslanges Lernen die Zeit ist vorbei in dem man drei Jahre Berufsausbildung gemacht hat.

00:12:52: es hat dann gereicht bis zur Pension.

00:12:55: dass er erreicht heute noch zehn Jahre und dann muss nachgeschoben werden.

00:12:59: Also, das Bewusstsein muss man den jungen Leuten auch mitgeben können, dass er mit einem Diplom nicht ausgesorgt

00:13:08: ist.".

00:13:09: Wie gelingt das?

00:13:10: Weil ich habe schon den Eindruck, dass bei vielen zwar dieses lebenslange Lernen durchaus in den Köpfen verankert ist nur ... Es ist ein Schritt zu sagen, okay, lebenslanges Lernen ist wichtig und der zweite Schritt ist es dann auch zu tun.

00:13:28: Also wirklich lebenslang zu lernen nur zu wissen das es wichtig wäre es aber dann nicht zu tun bringt mich ja auch nicht weiter.

00:13:34: Das heißt wie gelingt es?

00:13:35: Weil irgendwo muss ich ja dann auch die Zeit und die Motivation aufbringen mich dann mal hinzusetzen einen Seminar zu besuchen aus Eigeninitiative und mich nicht immer nur auf meinen Arbeitgeber verlassen weil so war es früher oder dass man sich in Berufspraxis dann verlassen hat.

00:13:52: Ja, irgendwann wird mich mein Arbeitgeber schon mal auf ein Seminar schicken damit ich mich weiterentwickeln kann und wenn er das nicht tut ja ist es heute nicht passieren.

00:14:00: aber diese Eigeninitiative dieses Bewusstsein Ich muss von mir aus in die Initiative gehen und mich weiterbilden Und das wirklich auch tun?

00:14:10: Ich glaube da haben wir nur Defizit, da fehlt's noch oder?

00:14:14: Kann die Lage in Österreich nicht beurteilen denke ich aber mit dem Ausdrage, den ich pflege österreichischen Unternehmungen, dass es da endlich aussieht.

00:14:23: Ich betrachte die Baubranche als stark weiterbildungsresistent.

00:14:29: Es braucht relativ viel um die Leute dazu zu bewegen.

00:14:34: und ja was brauchst du?

00:14:36: Essen ist das Bewusstsein natürlich aber natürlich auch attraktive Ausbildung.

00:14:41: Format der Ausbildung kann nicht mehr stattfinden, vor fünfzig oder vor hundert Jahren.

00:14:46: Das fängt beim Schulraum an.

00:14:48: und warum sind die Schulräume rechteckig?

00:14:51: Weil früher alle das Gefühl hatten, dass er vorne steht sei der Wichtigste.

00:14:56: Das ist ein grundsätzlicher Denkfehler.

00:14:58: Der Student ist der wichtigste also muss in den Schulräumen um die Studenten rum konzentriert werden.

00:15:03: Die Ausbildungsformate müssen kompatibel sein mit der beruflichen Tätigkeit Die Anwesenheit am Arbeitsplatz ist das größte Hindernis und sich weiterzubilden.

00:15:16: Das ist auch, dass der größte Kostenfaktor darin steht.

00:15:20: Ausbildung ist eigentlich viel zu billig im Vergleich zu dem was passiert wenn jemand am Arbeitsplatz fehlt.

00:15:27: also es braucht die richtigen Formate, es braucht attraktive Ausbildungsinstitutionen.

00:15:33: Campus Urse muss funktionieren wie ein Fußballstadion.

00:15:35: Man will da hingehen, weil man will dabei sein, man will im Nabel der Schweizer Bauwirtschaft dabei sein.

00:15:42: Dazu gehört eine attraktive Infrastruktur die wir hier am Campus erstellen und erneuern durften mit verschiedenen Geschäftsfeldern.

00:15:54: Wir sind gleichzeitig auch ein Geschäftsfeld Sport wo die Leute bei uns in einem olympiataglichen Schwimmbecken schwimmen können.

00:16:05: Mein Traum ist noch immer hier, dass irgendwann die Schlagzeile in der Boulevardpresse steht und frisch gebacken hat, aber da schwimmt Weltrekord und wird Olympiasieger.

00:16:15: ja das Umfeld von... man macht ihnen seine Freizeit auch Sachen, die attraktiv sind und das muss auch für die Weiterbildung zutreffen.

00:16:28: es muss Spaß machen arbeiten und diese Ausbildungen leiten müssen sich entsprechend zu verhalten, dass sie Freude entwickeln.

00:16:46: Und begeistern.

00:16:49: in unserem Zielbild der respektive Strategie steht auch drin wir wollen hier am Campus aus unseren Mitarbeitern und Kunden Fans.

00:17:00: Wahnsinn okay Man merkt schon, da steckt einiges an Überlegungen drin.

00:17:06: Das war das lebenslange Lernen.

00:17:07: und dann hast du vorher nur gesagt Du unterscheidest zwischen Kompetenzen und Fähigkeiten, glaube ich, hast gesagt?

00:17:16: Wissen und

00:17:17: Kompetenzen.

00:17:18: Und bei den Kompetensen hast du angesprochen Veränderungskompetenz, Methodenkompetenz und ich habe auch durchgehört soziale Kompetenz also das Miteinander dass wir in der Lage dazu sind Beziehungen aufzubauen miteinander vernünftigen Interaktion zu treten.

00:17:37: Das gehört bei dir auch zu diesem kompetenz Konvolut alles was Kompetent anbelangt Und auch das steht bei Euch auf dem Lehrplan.

00:17:47: Auch das ist bei Euch wichtig, weil wenn ich mir eine herkömmliche Schule ansehe da wird Wissen vermittelt!

00:17:54: jetzt ungeachtet, ob Bau oder ganz normal.

00:17:56: Da wird Wissen vermittelt da lerne ich wie ich eine Ableitung in Mathe mache und so weiter und so fort.

00:18:01: aber genau das was du angesprochen hast diese Kompetenzen, ob das soziale Kompetenz sind Veränderungskompetenz finanzielle Intelligenz, emotionale Kompetenc usw.

00:18:12: Das ist in unserem bisherigen Bildungssystem absolut inexistent weitestgehend!

00:18:18: Und bei euch nicht wenn ich dich richtig verstehe.

00:18:22: Das ist richtig, vielleicht auch kurz erklärt der Unterschied zwischen Wissen und Kompetenz lässt sich aktuell mit der Fußballmeisterschaft wunderbar erklären.

00:18:31: Gestern Abend in Frankreich, Marokko war es ja, siebzigtausend im Stadion haben gewusst wie man gewinnt.

00:18:39: Elf Franzosen hatten die Kompetenzen dazu.

00:18:45: Dass bewusst sein was ist überhaupt der Unterschied between Wissen Und ich behalte immer Wissen, ist der Trostpreis im Leben.

00:18:54: Man wird an den Himmelspforten gefragt was man gemacht hat und nicht was man gewusst hat in dem Leben.

00:19:01: Und dann sind es wirklich diese sozialen Kompetenzen ja tatsächlich.

00:19:08: die nehmen brutal zur.

00:19:10: Führung besteht nicht als aus bester Mauer zu sein oder besser Schale oder besser Betonieren sondern Führung beinhaltet, mit Menschen umgehen zu können.

00:19:22: Gespräche führen zu können, motivieren zu können und das muss geübt werden und geschult werden.

00:19:30: Fachkompetenz klar die bringen die Leute aus ihrer Praxis mit.

00:19:35: man muss sich auch bewusst sein wie viel an Kompetenzzuwachs in einer Schule eigentlich passiert.

00:19:42: Ein Großteil des Kompetenztuachs passiert in der Praxis.

00:19:46: also wir können in der Schule die Leute dazu motivieren, den Leuten aufzeigen.

00:19:51: Aber

00:19:54: Üben

00:19:54: und Kompetenzen aus dem Wissenmachen passiert ganz vieles auf der Baustelle.

00:19:59: Das können wir vor allem begleiten und die Leute coachen.

00:20:02: Wir haben auch unsere ganzen Systeme an Referenten um gearbeitet, also wir sprechen heute nicht mehr bei uns von Dozenten oder Referenten oder was auch immer.

00:20:17: Sondern wir haben fünfhundertdreißig Ausbildungscoachs an Bord die Unterricht gestalten hier.

00:20:26: Du hast vorher gesagt Wissen ist der Trostpreis für dich?

00:20:31: Eine sehr witzige Aussage!

00:20:34: Nur mein Eindruck ist, dass ich teile die Meinung zu hundert Prozent sich genauso wie du Thomas.

00:20:42: Nur mir kommt vor, und da bin ich gespannt was du dazu sagst.

00:20:45: Mir kommt vor dass in unserer Gesellschaft, in weiten Teilen genau dieses Mindset noch nicht verankert ist.

00:20:53: Weil für viele glaube ich in unsere Gesellschaft ist genau Wissen das Non plus Ultra.

00:20:58: und durch viel Wissen, durch hohe Schulbildung, Wissensbildung ja das ist ja nichts anderes.

00:21:04: Bin ich hoch angesehen.

00:21:06: Was ich allerdings dann daraus mache und welche Ergebnisse im Leben erziele, das sieht man dann im Leben.

00:21:13: Aber zunächst einmal bin ich jemand der was weiß und dadurch angesehen.

00:21:16: Und ich glaube da müsste in gesamtgesellschaftlich auch noch etwas Mindset-Veränderungen entstehen.

00:21:23: oder wie siehst du das?

00:21:25: Das sehe ich endlich.

00:21:26: aber die Gesellschaft ist natürlich so sozialisiert worden.

00:21:29: also es werden Titel werden gesucht es werden Abschlüsse gesucht Die gymnasiale oder akademische Ausbildung wird höher gewichtet als Berufsausbildung.

00:21:44: Aber wir werden und in einzelnen Gegenden auf der Welt ist es schon so, dass ein sanitären Installateur heute ein höheres Gehalt erzielt als ein Arzt.

00:21:55: Und das Bewusstsein, das bin ich überzeugt, wird sich auch in Europa irgendwann durchsetzen.

00:22:03: Wir sind noch immer so... trainiert und Universitäten funktionieren natürlich auch so.

00:22:12: Ja, da muss man auch mal hinter die Kulissen schauen.

00:22:16: oder warum gibt es Hörsäle um Vorlesungen zu machen?

00:22:20: Also wer braucht denn ein Buch vorgelesen zu bekommen?

00:22:23: ich will hier am Campus trainieren wie man führt.

00:22:27: das macht erfolgreich

00:22:29: Absolut richtig.

00:22:30: Also dieses betreute Lesen, das teilweise nach wie vor in den Unis stattfindet ist absolut deplatziert und absolut überholt.

00:22:38: Und was man ja noch sagen muss in Teilbereichen wo es wirklich neues Wissen geben würde wird ja in Unis teilweise Jahrzehnte altes Wissen vermittelt weil es viel zu teuer wäre die Lehrbücher anzupassen usw.

00:22:54: Das ist ja teilweise absurd was da passiert.

00:22:57: Und du hast nur etwas ganz Spannendes vorher angesprochen.

00:23:01: Du hast gesagt, dass die meiste Kompetenz entsteht beim Arbeiten und beim Tun.

00:23:07: Und wichtig ist, dass man genau das dann begleitet durch einen Coach.

00:23:12: Wo man immer wieder mal hinkommen kann und sagen kann Heinmehl ist dies und des passiert?

00:23:17: Wie hätte ich da reagieren sollen?

00:23:18: Das ist in Tosen gegangen aber warum auch immer wie hätte man das machen können?

00:23:22: Dann kriegt man Feedback, dann wird vielleicht in einem Rollenspiel das nochmal nachgestellt!

00:23:26: Und das glaube ich ist genau der Weg wie wirklich Kompetenz entsteht weil Diese Kompetenz, von der wir sprechen.

00:23:33: Das ist ja ein riesengroßes Problem oder eine große Herausforderung die in die Veränderungen zu bringen weil das sind ja lauter Muster und Gewohnheiten die wir versuchen anzupassen und zu verändern.

00:23:44: Wir haben unsere Kommunikationsmuster.

00:23:46: In der frühesten Kindheit haben wir uns halt abgeschaut von unseren Eltern ob sie erfolgreich waren oder nicht.

00:23:51: Ja, ist halt so entstanden und jetzt versuchen wir diese Muster die sich über Jahre Jahrzehnte eingebrägt haben Stück für Stück zu verändern.

00:23:59: Und das geht nicht mit einem zwei-Tages-Seminar oder einer Ausbildung.

00:24:02: Deswegen finde ich es total spannend weil du von Coaches gesprochen hast wie läuft es konkret bei euch ab?

00:24:10: Also unser pädagogisches System welches wir vor fünfzehn Jahren eingeführt haben auch eine Riesental der Trend durchschritten haben.

00:24:19: Die Gesellschaft tickt natürlich immer noch so, ich melke mich für eine Ausbildung an und dann sitze ich in ein Schumzimmer rein.

00:24:25: Und dann sagt mir der davor, was ich dann wissen muss Ende Woche oder Ende der Ausbildung.

00:24:32: Unser pädagogisches System ist so einen Kreislauf vier Punkte also Wissen uneigen passiert bei uns zu Hause auf einer interaktiven Plattform als erlesen sich informieren recherchieren das Für das muss man nicht an den Campus kommen.

00:24:52: Mit dem erworbenen Wissen kommt die Leute am Campus und da trainieren.

00:24:56: wir machen aus der Wissen Kompetenzen, dass die Leute arbeiten in Gruppen erarbeiten, recherchieren

00:25:04: Arbeiten

00:25:04: Lösungen werden gekouched und ihre erarbeiteten Lösungen und so werden miteinander besprochen.

00:25:11: also ein viel höherer Anspruch an einen Coach der beurteilen muss und rückmelden geben als wenn er einfach etwas referiert, was er schon tausendmal erzählt hat.

00:25:23: Dann die nächste Stufe ist dann die Praxis.

00:25:26: also sie kriegen bei uns nach einem Ausbildungsteil immer Praxisaufträge zum ihre Kompetenzen dann zu dokumentieren.

00:25:36: das ist der vierte Schritt.

00:25:37: auf dieser interaktiven Lernplattform dokumentiert jeder seine Kompetenz und erstellt dazu ein Portfolio dass er in Lebenslangen begleitet bevor dann die nächste Ausbildungsstufe erreicht und dass das Portfolio steht an allen Studenten zur Verfügung.

00:25:55: Da diskutieren wir, wie man eine Baustelleninstallation auf dem Matterhorn macht und wie man ein Mitarbeitergespräch zwischen Ausländer mit Migrationshintergrund und Vorarbeiter gestaltet und wie einen Wahlprogramm erstellt.

00:26:12: Ja da werden die Kompetenzen-Diskut miteinander diskutiert und der Erfahrungsaustausch auch gepflegt, damit eben Kompetenzen entstehen.

00:26:25: Mega geil!

00:26:26: Das ist Weiterbildung der Zukunft genau das was wir brauchen und ich sehe ganz wenig gleiche ähnliche Beispiele wie das was du gerade beschrieben hast.

00:26:43: Warum glaubst du, fällt es vielen Bildungsinstituten so schwer?

00:26:49: Gerade den staatlichen Bildungs-Instituten.

00:26:53: In eine ähnliche Richtung zu gehen, du hast auch gerade das Thema der Anforderung an eure Lehrenden, an eure Coaches gesprochen.

00:27:02: Dass das Feedback geben natürlich schon noch einmal eine Stufe höher ist als wenn ich betreutes Lesen mache.

00:27:08: Einmal PowerPointfolien erzeuge und die dann an die Wand schmeiße und mir und meinen Studenten nochmal vorlese.

00:27:15: Also das glaube ich ist schon ein großes Thema, dass viele Bildungsinstitute nicht die Möglichkeit haben diese Qualität an Lehrenden herzubekommen.

00:27:28: Und Anschlussfrage daran.

00:27:30: also warum fällt es den Bildungsintelsuten vielfach so schwer diese Qualitäten zu bekommen?

00:27:36: und zum anderen wo bekommt ihr eure Fachvortragenen, eure Coaches und so weiter her.

00:27:44: Wie schafft es ihr das?

00:27:45: Dass ihr da genügend Potenzial habt, die diese Qualität auch leisten kann?

00:27:51: Mit attraktiven Rahmenbedingungen, dass ich mal die Voraussetzung... In der Schweizer Baugnisterie ist es ein Ritterschlag wenn jemand angefragt wird ob er im Campus unterrichten darf.

00:28:02: Das ist sicher so.

00:28:04: Es ist eine Zusatzbelastung.

00:28:06: Das lässt sich auch nicht wegdiskutieren im Job, wo man sich überlegen muss, wenn man sich das antun oder nicht.

00:28:12: Aber es schafft extrem viel mehr Wert.

00:28:16: Thomas, darf ich da ganz kurz dazwischen hacken?

00:28:18: Entschuldigung mache ich normalerweise nicht aber gerade weil mir der Punkt jetzt existiert... Heißt das, dass ihr hauptsächlich am Berufsbegleitende Coaches habt?

00:28:28: Das heißt die meisten arbeiten noch und machen das nebenbei bei euch.

00:28:32: Habe ich das richtig verstanden?

00:28:34: Das ist richtig!

00:28:35: Von den Fünfhundertdreißig-Ausbildungscoach sind die Externen, dazu kommen etwa zwanzig fest angestellt werden Und die sind eigentlich ausschließlich im Kran- und Baumaschinenbereich unter X. Alles was Führungsausbilden ist, machen wir mit Externen, die sich zur Verfügung stellen und die auch befaked werden natürlich so alles zu bilden.

00:29:00: Also warum macht die öffentliche oder die Volksschule diesen Change nicht?

00:29:08: Wir sind alle anders ausgebildet worden halt wahrscheinlich mal einfachheitshalber so wie wir das erlebt haben, also dieser Schritt schlussendliche Kompetenzen auszubilden.

00:29:20: Das sind auch die Schulen in der Schweiz.

00:29:22: dran lehrt man eine zwanzig große Diskussion.

00:29:27: Die Auswirkungen werden wir dann in zehn, zwanziger Jahren spüren.

00:29:30: aber als wir damit angefangen haben hatten wir natürlich vernichtende Rückmeldung und jetzt habe ich einen Kurs bezahlt.

00:29:37: warum muss ich jetzt selber lernen?

00:29:40: Ich habe Maurer gelernt, weil ich nie ein Computer bedienen wollte.

00:29:45: Jetzt muss ich auf einer interaktiven Landplanplattform arbeiten.

00:29:49: Wir haben damals vor fünfzehn Jahren bewusst einzelne Ausbildungsteile analog gehalten Weil wir noch Respekt sollten den Leuten die vielleicht auch im Baugewerbe natürlich nicht unbedingt die kognitiv begabtesten sind.

00:30:08: und Da die Rückmeldung natürlich auch öfter bekommen, ja man um nicht alles wie früher.

00:30:14: Und in den fünfzehn Jahren hat sich jetzt unheimlich vieles bewegt und wir schmeißen im Moment all diese analogen Teile heraus weil sie nicht mehr genügen, weil die Leute gar nicht mehr bereit sind in diesem alten System überhaupt sich weiterzubilden.

00:30:34: Da spielt natürlich auch eine riesengroße Rolle.

00:30:36: Die Digitalisierung, die fortschreitende.

00:30:38: gerade in den letzten fünfzehn Jahren hat sich da natürlich enorm viel getan.

00:30:43: Der letzte richtige Boost kam dann durch Corona.

00:30:46: und welche Rolle... Und das ist jetzt auf die letzte Frage für diesen ersten Teil.

00:30:52: Welche Rolle spielt die Digitalisierung?

00:30:55: nicht unbedingt im Bezug auf Lernen?

00:30:58: Ich glaube du hast gut genug herausgearbeitet sondern mehr im Hinblick auf die Kompetenz, eine digitale Kompetenz als Mitarbeiter in der Bauwirtschaft zu erlangen für den nächsten zehn, fünfzehn Jahren.

00:31:15: Wie wichtig wird das sein?

00:31:18: Das ist sehr wichtig und muss ein großes Thema sein, in der Ausbildung die Leute entsprechend zu sensibilisieren und auch mitzunehmen – die Digitalisierung passiert in der Baubranche, in der Technik.

00:31:33: Also mit BIM all die Sachen werden bereits vor über zehn Jahren das weltweit bestausgerüstete BIM-Labor hier am Campus eingerichtet um die Leute weit bevor BIM eingesetzt wurde schon darauf zu sensibilisieren.

00:31:48: Andererseits gibt die Digitalisierung einfach viele Möglichkeiten auch im pädagogischen Hinsicht Unterricht und Kompetenz vermitteln besser zu machen.

00:31:59: aber Covid hat eben da nicht wirklich geholfen.

00:32:03: Weil wenn man in die Schulen reinschaut, die alle ja jubelt haben digitalisierung super wir sind einen Schritt weiter.

00:32:10: was ist passiert an den Schulen?

00:32:12: Man hat analogen unterricht digital weitergeführt also schlechter Unterricht wurde noch schlechter und eigentlich hat man nur den Kommunikationskanal von Analog auf Digital umgestellt bereits weit vor Covid mit dieser Digitalisierung oder diesen digitalen Tunf zu arbeiten begonnen und hatten kompetent orientierten Unterricht, eben bereits digital aufbereitet.

00:32:43: Deshalb war dieser Change bei uns eigentlich gar nicht spürbar.

00:32:48: Wir haben da wirklich am Freitag, wurden wir von der Regierung vorinformiert das am Montag wo alle Schulen geschlossen werden und wir brauchen gar nichts zu tun, außer die Studenten so informieren, dass sie zu Hause an ihren Putzen sitzen bleiben müssen.

00:33:08: Und gar nichts anderes passiert ja.

00:33:10: Weil die technischen Voraussetzungen bereits gegeben waren?

00:33:14: Aber nicht nur die Technischen.

00:33:16: eben auf den Unterrichtsformen... Auf

00:33:17: den Foren!

00:33:18: Ja, genau.

00:33:20: ...auf dieser interaktiven Plattform, die wir mit einem Anbieter zusammen entwickelt haben Passiert, dass wir verfügen auch über eine interaktive Lernplattform nicht wie viele Lernplatformen einfach eine Datenablage sind.

00:33:34: Also nur, wer digitalisieren kann man auch bezeichnen wenn man alle Lehrmittel als PDF abgibt hat.

00:33:41: Hat man auch digitalisiert aber dann hat er einen analogen Prozess digital gemacht und nicht ein Nutzen aus der Digitalisierung gezogen.

00:33:52: Ich glaube, dass das insgesamt noch ein großes Thema an der Digitalisierung ist.

00:33:56: Dass wir vielfach genau das tun was du gerade beschrieben hast einen analogen Prozess digitalisieren und da kommt natürlich der wahre Mehrwert in die Digitalisierung eigentlich mit sich bringen würde nicht zur Geltung und deswegen sind viele frustriert von der Digitalierung.

00:34:12: aus meiner Sicht teilweise nachvollziehbar Thomas war

00:34:15: ein

00:34:16: wahnsinnig spannendes Gespräch für mich.

00:34:18: Ich habe unvorstellbar viel gelernt, also es geht darum Kompetenzen zu entwickeln und das geht darum dass wir den Menschen kein Wissen hineinpressen in ihren Schädel sondern dass wir sie dabei begleiten, berufsbegleitend, dass ihre Kompetensen immer besser werden.

00:34:36: Da geht es viel um Veränderung, Change Management, da geht es viele um Methodenkompetenz aber natürlich auch dieser riesengroße Bereich der so Kompetenz, ob das Führung ist.

00:34:47: Ob das Persönlichkeitsthemen sind?

00:34:49: Ob das Themen wie gehe ich mit meiner Zeit um wir managere ich mich selbst und so weiter sind.

00:34:54: Das sind ganz ganz wichtige Themen der Zukunft.

00:34:56: und damit vielen Dank für deine Zeit Thomas!

00:35:01: Ich freue mich schon auf den zweiten Teil unseres Gesprächs weil da werden wir dann auf das ganze Thema kooperative Projektabwicklung in Bezug auf eine gewisse Methoden eingehen, sprich Projekt Allianz Berlin und so weiter.

00:35:16: Und sofort was braucht es dazu?

00:35:18: Dass wir unsere Projekte kooperativ abwickeln denn du hast das mal kurz angeschnitten Thomas.

00:35:22: Du hast gesagt ihr habt ein neues neue Rahmenbedingungen schaffen dürfen.

00:35:28: also der Campus Susi ist neu errichtet worden und wie das vonstatten gegangen ist wirst du im zweiten

00:35:35: Teil ganz

00:35:35: genau beschreiben.

00:35:37: Lieben Dank Thomas!

Über diesen Podcast

In diesem Podcast geht es um alles was notwendig ist, komplexe
Bauprojekte erfolgreich abzuwickeln. Er richtet sich an alle Techniker, die mit der
Erstellung und Abwicklung von Bauverträgen auf Bauherrenseite beschäftigt sind.
Dabei stehen im Wesentlichen Inhalte zu zwei Themengebieten im Vordergrund.
Zum einen sollen die bauwirtschaftlichen Fähigkeiten verbessert werden. Zum
anderen wird vor allem auf das Thema zwischenmenschliche Beziehungen intensiv
eingegangen. Stefan Ufertinger ist ÖBA-Leiter und Buchautor des Handbuches für
Örtliche Bauaufsicht. In seiner über 10-jährigen Erfahrung als ÖBA-Leiter sammelte er
wertvolle Erfahrungen in der Bauabwicklung, sowie im Umgang mit Menschen.

von und mit Stefan Ufertinger

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