So geht erfolgreiche Baustellenabwicklung

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#099_Erkenne die Kraft der acht Charakteristika von IPA!

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Wie können wir die substanziellen Probleme in unserer Branche lösen?

Viele meiner Kolleginnen und Kollegen sind der Ansicht, dass nur neue Ansätze in der Vertragsgestaltung wie die IPA eine wirkliche Veränderung bewirken werden. Es gibt aber auch kritische Stimmen, die sagen, dass sich letztendlich nichts ändern wird, wenn es weiterhin nur ums Geld geht.

Je intensiver ich mich mit den neuen Ansätzen und den dahinter liegenden Strukturen beschäftige, desto mehr kann ich mir vorstellen, dass dadurch wirklich eine Verbesserung eintritt.

Für mich als Trainer für Kooperation auf der Baustelle war es ein unbeschreibliches Glücksgefühl zu lesen, dass das 8. Charakteristikum für die integrierte Projektabwicklung eine kooperative Grundhaltung darstellt.

Ich bin der absoluten Überzeugung, dass diese Haltung sowohl für die Abwicklung von neuen Ansätzen als auch für die Abwicklung von herkömmlichen Vertragsmodellen der entscheidende Faktor ist.

Schön ist es, immer wieder zu sehen, dass diese Überzeugung viele andere Menschen in der Baubranche auch teilen.

Einer davon ist Dr. René Huppertz. Mit ihm spreche ich im zweiten Teil meines Podcastinterviews zum Thema IPA über die Charakteristika 5 – 8 eines IPA-Vertrags. Natürlich sprechen wir auch intensiv über Charakteristikum 8, die kooperative Grundhaltung.

Ich bin sehr dankbar, dass ich mir diese tieferen Einblicke im Rahmen spannender Gespräche mit äußerst kompetenten und sehr sympathischen Menschen verschaffen darf.

Und das Beste daran ist, dass auch du davon profitieren kannst!

Wenn du dir also einen sehr sehr guten Überblick und Einblick über die Idee des IPA-Vertrags verschaffen möchtest, dann darfst du auf keinen Fall den zweiten Teil des Podcastinterviews heute verpassen!

Ich habe in den beiden Teilen unseres Podcastinterviews unvorstellbar viel gelernt. Und wieder ein bisschen mehr verstanden, wo genau die Vorteile der integrierten Projektabwicklung liegen und warum die 8 Charakteristika in ihrem Zusammenwirken eine solche Kraft entfalten können.

Herzlichst,
Dein Stefan Ufertinger

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#098_Was steckt nun wirklich hinter dem Begriff „Integrierte Projektabwicklung“?

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Das Billigstbieterprinzip wird bereits seit über 100 Jahren kritisiert! Und trotzdem ändert sich nichts…

Als ich vor einiger Zeit die „Geschichte der Bauwirtschaft“ von Karlheinz Pfarr las, stellte ich fest, dass die Kritik gegenüber unseren Vergabeverfahren sehr sehr alt ist. Bereits 1950 analysierte Emil Beutinger die Situation und folgerte daraus 3 Punkte, welche im Rahmen einer erfolgreichen Regelung des Submissionswesens beseitigt werden müssten:

- der Bürokratismus und die mangelnde Sachkenntnis der Behörden,

- technisch unangemessene Submissionsunterlagen und

- die Berücksichtigung des niedersten Gebots und die dadurch hervorgerufene grenzenlose Konkurrenz.

Ich glaube, diese 3 Punkte können auch in der heutigen Zeit vorbehaltlos unterschrieben werden.

Allerdings sind seit einigen Jahren neue Ansätze der Vergabe und der Abwicklung von Bauverträgen in aller Munde.

Das System, das alle Ansätze vereinen und sozusagen unter einem Dach zusammenführen soll, ist die integrierte Projektabwicklung, auch als IPA bezeichnet.

Immer wieder ist davon zu lesen. Und der Hype ist groß. Aber was steckt eigentlich genau hinter diesem Begriff „integrierte Projektabwicklung“?

Diese Frage habe ich mit einem absoluten Experten, dem Leiter für Lean und IPA bei Schiffers Bauconsult besprochen. Dr.-Ing. René Huppertz beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den neuen Ansätzen und ist als Vortragender zum Thema IPA heiß begehrt. Er erklärt uns im heutigen Podcast die Grundzüge der integrierten Projektabwicklung!

Sehr aufmerksam habe ich vor unserem Interview die 8 Charakteristika, welche ein IPA-Projekt kennzeichnen, studiert. Dabei sind mir sehr große Ähnlichkeiten mit bereits bekannten und praktizierten Ansätzen wie dem Allianzmodell aufgefallen. Es waren aber auch Charakteristika dabei, die ich so nicht vermutet hätte und spannend fand, sie in diesem Kontext zu finden.

Was aber noch viel spannender ist, sind die Fallstricke, die bei den jeweiligen Charakteristika auf die Abwicklung warten und wie diesen in der Praxis begegnet wird.

Auch darüber habe ich mit Dr.-Ing. René Huppertz gesprochen!

Wir besprechen in dieser und der darauffolgenden Podcastfolge die 8 Charakteristika eines IPA-Projektes.

Und du wirst sehen, oft ist es gar nicht schwierig, die Ansätze in der Praxis umzusetzen. Und ab und zu sind die Herausforderungen schon etwas größer.

Freu dich also heute auf die ersten 4 Charakteristika eines IPA-Vertrages mit Dr. René Huppertz!

Herzlichst,
Dein Stefan Ufertinger

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#097_Das Wort ist mächtiger als das Schwert!

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Wie bewusst bist du dir eigentlich darüber, wie du dich ausdrückst?

Achtest du auf deine Wortwahl?

Wir lernen zwar in der Schule Lesen und Schreiben und vieles mehr, aber wie wir uns ausdrücken, darauf wird kein Wert gelegt.

Worte sind mächtig und haben viel mehr Einfluss auf uns als wir gemeinhin meinen.

Die Worte, die wir unbewusst nutzen, sind mit Emotionen verbunden. René Borbonus sagt immer: „Wir müssen auf den Worten rum kauen, um sie zu schmecken.“

Und damit hat er vollkommen recht. Jedes Wort hat einen gewissen Geschmack. Manche einen faden Beigeschmack und andere sind schön und schmecken gut.

Im Podcast heute geht es um diese Worte, die wir unbewusst benutzen und die etwas in uns auslösen. Die uns nicht die Gefühle vermitteln, in unsere Kraft zu kommen. Das können Worte in unserem inneren Dialog sein. Das können aber auch Formulierungen sein, die wir bei Botschaften nach außen verwenden und beim Anderen ungute Gefühle auslösen.

Ich möchte durch den Podcast dazu beitragen, dass einige von euch mehr Bewusstheit über die Macht der Worte erlangen und zukünftig bei der Verwendung dieser Worte an mich denken und beginnen, sich selbst zu korrigieren.

In meinen Seminaren haben Gruppenübungen ihren festen Platz. Die Teilnehmer geben sich dann gegenseitig Feedback, um zu üben, wie man richtig Feedback gibt.

Beim konkreten Verbesserungsvorschlag ist eine wesentliche Komponente, keine abschwächenden Wörter und Konjunktive zu verwenden.

Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie schwer sich meine Teilnehmer hier tun. Das ist ein Sprachmuster, das sich über viele Jahre in unsere Sprache eingeprägt hat. Und es ist umso erfreulicher, wenn nach ein paar Versuchen eine Bewusstheit dafür entsteht, und sich die Teilnehmer selbst korrigieren, wenn sie bemerken, dass sie wieder einen Konjunktiv verwendet haben.

Und auch diesen Bewusstwerdungsprozess möchte ich mit meinem Podcast zum Thema Wortwahl in dir in Gang bringen. Ich habe ein paar Beispiele herausgesucht, die dir sicherlich bekannt vorkommen werden, weil wir sie fast alle benutzen.

Und allein, wenn du bei den besprochenen Beispielen bewusst wirst und beginnst, dich hier anders auszudrücken, wird das was mit dir machen.

Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Anhören und bei deiner neuen Achtsamkeit gegenüber deiner Wortwahl!

Herzlichst,
Dein Stefan Ufertinger

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#096_Wird die Planungsqualität tatsächlich immer schlechter?

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Die Planungsqualität wird immer schlechter…. höre ich oft auf unseren Baustellen.

Aber ist das wirklich so?

Ich glaube, darüber sind sich alle einig, die im Bau tätig sind:

Die Voraussetzung für eine erfolgreiche Baustelle ist ein durchdachtes Projekt, welches durch stimmige Pläne friktionsfrei abgearbeitet werden kann.

Aber liefern unsere Planer solche Pläne? Auf der Baustelle scheint es ab und an so zu sein, dass dies nicht der Fall ist.

Wird BIM die Planqualität steigern? Oder wird es zukünftig schwerer, eine ordentliche Planqualität zu liefern?

Die Planung befindet sich im Spannungsfeld zwischen Digitalisierung, neuen Tools und vernetzterem Agieren, und trotzdem im laufenden Projektgeschäft die Qualität hochzuhalten.

Die Welt wird digitaler. Dies macht auch vor der Baustelle nicht halt. Im Planungsbüro betrifft dies in erster Linie die Art zu planen. BIM ist hier das Stichwort.

Dazu gehört, sich mit dem BIM-Mindset vertraut zu machen, 3D-Planung einzusetzen und den Umgang mit neuen Tools zu lernen. Das alles in einem herausfordernden Umfeld, das bereits alles von den Planern abverlangt. Fachkräftemangel, überschaubares Honorar, Zeitdruck.

Um der Frage nachzugehen, ob die Planqualität wirklich schlechter wird und in welchem Spannungsfeld sich die Planung derzeit befindet, habe ich im zweiten Teil meines Podcast-Interviews mit Moritz Menge genau darüber gesprochen.

Moritz ist Bereichsleiter konstruktiver Ingenieurbau bei einem großen Ziviltechniker. In dieser Aufgabe bekommt er bei Bauvorhaben aller Größenordnungen die Qualität der Pläne mit, aber auch die Rückmeldungen seiner Kunden. Diese sind durchwegs positiv. Allerdings gibt er zu, dass es herausfordernd ist, die Planqualität auf diesem Niveau zu halten.

Was er dafür alles tut, wie er die Planqualität im Allgemeinen sieht, vor welchen Herausforderungen die Planung steht und was für ihn eine gute Planung ausmacht, das erfährst du heute im Podcast.

Hör dir also unbedingt den spannenden Podcast zum Thema Planungsqualität auf unseren Baustellen an!

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#095_Brückenbau beginnt im Kopf – Endlich ein Sachbuch für die Baubranche

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Fachbücher für das Bauingenieurwesen gibt es wie Sand am Meer…

Warum gibt es für diese Zielgruppe eigentlich keine Sachbücher?

Genau darüber habe ich mit Moritz Menge, Leiter des konstruktiven Ingenieurbaus bei Schimetta Consult ZT GmbH, im ersten Teil unseres Podcastinterviews gesprochen. Er ist Autor des Sachbuchs „Brückenbau beginnt im Kopf“.

Dort geht er nicht auf die fachspezifischen Themen ein, obwohl er als Statiker natürlich ein weiteres Fachbuch über Statik hätte schreiben können.

Er ging aber einen anderen Weg. Für ihn war es wichtig, die zwischenmenschlichen Themen anzusprechen. Als eingetragener Mediator hat er einen ausgeprägten Sinn für Themen wie Kommunikation, Zusammenarbeit und Konfliktlösung. Er möchte zum Nachdenken anregen und auch dazu, sich einmal Gedanken zu machen, die über den Tellerrand hinaus gehen.

Genau deswegen hat er ein Sachbuch geschrieben. Eines der wenigen, die es für die Baubranche gibt.

Ich habe mit Moritz darüber gesprochen, für wen dieses Buch gedacht ist und was genau er damit bezweckt. Und natürlich haben wir uns auch etwas über den Inhalt des Buches unterhalten.

Jedes Bauprojekt hat seinen Ursprung im Kopf.

Bevor der Planer etwas aufs Papier bringt bzw. mittlerweile in den Computer, macht er sich seine Gedanken. Gedanken entstehen bekanntlicherweise im Kopf. Das heißt, jedes Bauprojekt beginnt im Kopf. Dies gilt auch für den Brückenbau.

Moritz Menge meint diesen Titel nicht nur wörtlich. Auch im übertragenen Sinn hat dieser Titel einiges an Wahrheitsgehalt.

Welche Brücken er neben den Brücken, die er plant, noch bauen will, und warum diese Brücken im Kopf beginnen, das erklärt er uns in der heutigen Podcastfolge.

Hör dir also unbedingt das spannende Interview mit Moritz Menge an! Und lass dich inspirieren, über das ein oder andere Thema über den Tellerrand hinaus nachzudenken.

Viel Spaß beim Anhören!

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Dein Stefan Ufertinger

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#094_Wir lächeln alle zu wenig! Viel zu wenig!

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Körpersprache lebt von Veränderung. Und wir lächeln alle viel zu wenig!

Egal, ob du auf jemanden wirken möchtest, oder jemand auf dich wirkt.

Das ist, was mir am meisten hängen geblieben ist, aus den 2 Tagen gemeinsam mit Stefan Verra auf seinem „The next step“ – Seminar in München. Stefan ist DER Körpersprache-Experte im deutschsprachigen Raum. Und genau deswegen habe ich mir auch ihn ausgesucht, um mich in Körpersprache ausbilden zu lassen.

Warum überhaupt Weiterbildung in Körpersprache?

Ganz einfach: Sprache transportiert Inhalte; unsere Körpersprache jedoch transportiert Gefühle. Und genau darauf kommt es im Leben an. Emotionen bewegen. Wie das lateinische Wort emovere bereits ausdrückt. Emotionen sind handlungsleitend. Bist du Herr über deine Emotionen, bist du Herr über dein Leben. Deswegen ist es aus meiner Sicht für jeden Menschen wichtig, ein gewisses körpersprachliches Know-How zu haben.

Und genau deshalb habe ich mich entschlossen, dir im Rahmen meines Podcasts meine Learnings aus dem Seminar weiterzugeben. Ich spreche darüber, auf was du aufpassen musst, wenn du körpersprachliche Signale deines Gegenübers deuten willst, und wovon dein Wirken am meisten abhängt.

Am ersten Tag des Körperspracheseminars mit Stefan Verra haben wir uns fast ausschließlich darum gekümmert mehr zu lächeln.

Für mich war es fast erschreckend zu sehen, wie schwer sich manche Menschen damit tun, überhaupt einmal richtig die Mundwinkel hoch zu bekommen, und die Aussagen zu hören, wie ungewohnt sich das anfühlt.

Der Musculus zygomaticus major, der hauptsächlich dafür verantwortlich ist, die Mundwinkel nach hinten oben zu ziehen, ist halt auch nur ein Muskel, der trainiert werden will. Und wenn er nicht beansprucht wird, verkümmert er wie alle anderen Muskeln in unserem Körper auch.

Dabei ist Lachen ein unvorstellbar mächtiges Instrument! Abgesehen davon, dass sich durch Lächeln unsere Körperchemie positiv verändert, haben wir als lächelnde Menschen auch eine deutlich bessere Wirkung auf Andere. Wir wirken weit sympathischer und können unseren ersten Eindruck erheblich verbessern!

Was noch dazu führt, dass du sympathisch wirkst, und wie du im richtigen Moment Kompetenz ausstrahlst, das fasse ich dir geballt und kompakt in meinem heutigen Podcast zum Thema Körpersprache zusammen!

Verbessere also deine Wirkung auf andere, indem du die Tipps aus diesem Podcast umsetzt!

Viel Spaß beim Anhören!

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#093_Ich soll auf der Baustelle Geschichten erzählen?!?

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Storytelling auf der Baustelle?!? Was ist das denn für eine schräge Idee??

Mit Storytelling kam ich das erste Mal in Berührung als ich mich mit Marketing beschäftigte. Mir wurde dann relativ schnell klar, warum Storytelling so mächtig ist.

Weil es Geschichten schon ewig gibt. Wir haben uns Geschichten früher am Lagerfeuer erzählt, um uns von den Gefahren, die damals auf uns lauerten, zu berichten. Und damals gab es wirklich noch Gefahren für Leib und Leben. Ganz im Gegensatz zu heute.

Die Wirksamkeit von Geschichten hat aber in der Zwischenzeit keinesfalls nachgelassen! Unser Gehirn funktioniert noch genauso wie vor 100 000 Jahren. Daher greifen auch die gleichen Mechanismen.

Geschichten kannst du dir hervorragend merken! Und was noch viel wichtiger ist: Sie sind enorm glaubwürdig! Eine detailreiche, emotionale Geschichte stellt dein Gegenüber nicht in Frage.

Was bringt dir das auf der Baustelle?

Das erfährst du heute im Podcast. Du wirst überrascht sein, welchen Mehrwert solche unkonventionellen Methoden bringen können!

Geschichten wirken sehr stark auf uns Menschen. Und genau deswegen kannst du sie wunderbar nutzen, um auf der Baustelle den Beziehungsaufbau zu unterstützen.

Stell dir vor, du beginnst eine neue Baustelle und hast Projektbeteiligte, mit denen du bislang noch nichts zu tun hattest. Wie so oft auf der Baustelle geht es gleich hoch her!
Wichtige Entscheidungen sind zu treffen, zeitliche Themen abzustimmen... Damit das gut klappt, ist es enorm wichtig, eine vertrauensvolle Beziehung aufzubauen.

Nun kannst du natürlich in jeder Besprechung betonen, dass man dir vertrauen kann, dass du auf Zusammenarbeit aus bist und dass du keine linken Dinge vorhast. Ob man dir das glauben wird, sei dahingestellt. Viel wirkmächtiger ist es, wenn du deine Art der Zusammenarbeit über Geschichten aus deiner Vergangenheit glaubhaft darstellst.

Durch diese Geschichten von vergangenen Baustellen erfährt dein Gegenüber, wie du agierst, was deine Werte sind und wie du mit deinen Projektpartnern zusammenarbeitest.

Dies ist weit glaubwürdiger, als deine Absicht nur durch leere Worthülsen zu kommunizieren.

Wie das mit den Geschichten genau funktioniert, in welchen Situationen du sie nutzen kannst und wie du sie erzählst, das alles erfährst du in der heutigen Podcastfolge!

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#092_So lösen wir die Probleme bei der Digitalisierung in der Baubranche!

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Wer ist Experte für Digitalisierung in der Baubranche?

Es gibt viele selbsternannte Experten, die sich mit der Digitalisierung in der Baubranche beschäftigt haben. Sie alle haben sicher auch profundes Wissen. Das Problem an der Digitalisierung ist jedoch, dass diese nur stattfindet, wenn eine Akzeptanz bei den Nutzern geschaffen wird. Und ob diese Akzeptanz entsteht, hängt immer von den Produkten ab.

Genau deswegen bin ich der Ansicht, dass jemand, der ein absolut erfolgreiches Digitalisierungsprodukt entwickelt hat und erfolgreich am Markt vertreibt, jedenfalls ein Experte für die Digitalisierung in unserer Branche ist.

Und deshalb habe ich im zweiten Teil des Podcast-Interviews mit Domagoj Dolinsek genau darüber mit ihm gesprochen. Ich habe ihn zu seiner Expertenmeinung zum Thema Digitalisierung befragt. Dabei ging es natürlich darum, warum PlanRadar so erfolgreich am Markt ist und welche Probleme wir als Branche im Zusammenhang mit der Digitalisierung haben.

Wenn dich also das Thema Digitalisierung interessiert, dann hör dir unbedingt den Podcast an!

Außerdem stellte ich ihm die Frage, wie ein Digitalisierungskonzept gestaltet sein müsste, um in der Baubranche erfolgreich zu sein. Domagoj weiß wirklich sehr gut, wie Digitalisierung funktionieren kann und was ein Produkt haben muss, das von den Nutzern akzeptiert wird.

Für mich waren es spannende und erhellende Ansätze, die Domagoj im Podcast mit uns teilt. Sicher geht es dir auch so!

Verpass also auf keinen Fall den spannenden zweiten Teil meines Podcast-Interviews mit dem Gründer von PlanRadar, Domagoj Dolinsek!

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#091_Ein Österreicher baut in nur 9 Jahren ein Firmenimperium auf!

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Wie baut man in nur 9 Jahren ein weltweit tätiges Unternehmen in der Baubranche auf?

Dieses Kunststück haben bislang noch nicht viele vollbracht. Vor allem nicht aus dem kleinen Land in Mitteleuropa - Österreich - heraus.

Umso mehr freut es mich, dass sich Domagoj Dolinsek die Zeit genommen hat, seine Erfolgsgeschichte mit mir und dir zu teilen. Nach relativ kurzer Berufserfahrung hat sich Domagoj seiner Vision verschrieben und seither kontinuierlich an PlanRadar gearbeitet.

Im ersten Teil unseres Podcast-Interviews erfährst du viele interessante Dinge, die fürs Unternehmertum wichtig sind.

Im Gespräch mit Domagoj Dolinsek kam immer wieder heraus: Es geht immer nur zusammen! Alleine schaffst du sowas nicht! Willst du etwas Großes schaffen, dann brauchst du eine Vision und ein starkes Team.

Es ist die eine Sache, so etwas in Management-Lehrbüchern und Unternehmensratgebern zu lesen. Es ist eine ganz andere Sache, das aus dem Mund eines erfolgreichen Unternehmers zu hören, der in der Baubranche ein weltweit agierendes Unternehmen aufgebaut hat.

Eine inspirierende und extrem sympathische Person spricht ganz offen und ohne Allüren über seinen Weg zum Topunternehmer, aber auch über die schweren Phasen, die er auf diesem Weg durchmachen durfte.

Was Domagoj auf seinem Weg zu einem funktionierenden Unternehmen alles erlebt hat und wie es genau dazu kam, erfährst du heute im spannenden ersten Teil meines Interviews mit dem Gründer von PlanRadar, Domagoj Dolinsek.

Verpass also nicht das sympathische Interview und lerne wichtige Lehren für ein erfolgreiches Leben!

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#090_Mit dieser Entscheidungsstrategie liegst du nie mehr falsch bei der Projektarbeit

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Entscheidungen zu treffen im Rahmen der Projektabwicklung ist äußerst herausfordernd.

Warum?

Das Problem bei uns in der Projektabwicklung ist, dass die Entscheidungen, die zu treffen sind, meist komplexer Natur sind. Unser Arbeitsgedächtnis im präfrontalen Cortex ist für komplexe Entscheidungen aber nicht gemacht. Sobald es mehrere Parameter zu bedenken gibt, sind rationale Entscheidungen nicht mehr verlässlich!

Jetzt steckt der Techniker in einem Dilemma!

Jahrzehntelang wurde ihm eingebläut, dass er sich genau darauf verlassen soll und jetzt sage ich, er kann sich darauf nicht verlassen.

Und genau deswegen brauchen wir eine Entscheidungsstrategie, die für alle Entscheidungsarten auf der Baustelle gute Ergebnisse liefert.

Worum geht es denn im Wesentlichen?

Ob die Entscheidung richtig oder falsch war, wird bei komplexen Situationen mit längerfristigen Auswirkungen so und so nie bewertet werden können. Wir haben nun mal nicht zwei parallele Universen, in denen beide Entscheidungsvarianten parallel zueinander durchgespielt und die Auswirkungen beobachtet werden können.

Insofern geht es darum, eine Entscheidung zu treffen, die Gründe für die Entscheidung nachvollziehbar und plausibel darzulegen und zu dieser Entscheidung stehen zu können.

Und genau das erreichst du mit der auf die Baustelle zugeschnittenen Entscheidungsstrategie, die ich dir in meinem Podcast kommenden Donnerstag vorstelle!

Sie baut auf die neurowissenschaftlichen und psychologischen Grundlagen der letzten Podcastfolge auf. Und sie ist genau auf die drei wichtigsten Entscheidungsarten auf der Baustelle zugeschnitten.

Mit dem darin enthaltenen Wissen wirst du nie wieder schlaflose Nächte wegen Entscheidungen haben.

Zukünftig kannst du auf deine Entscheidungen vertrauen. Und das Beste: Du wirst auch immer eine nachvollziehbare und plausible Dokumentation deiner Entscheidungen erzeugen.

Klar, du brauchst etwas Übung dazu. Wenn du jedoch gelernt hast, auf deine somatischen Marker zu vertrauen und deinem Unterbewusstsein ausreichend Erfahrung und Wissen hinzugefügt hast, wirst du mit dieser Entscheidungsstrategie immer goldrichtig liegen.

Viel Spaß beim Anhören und beim Entscheiden!

Herzlichst,
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Über diesen Podcast

In diesem Podcast geht es um alles was notwendig ist, komplexe
Bauprojekte erfolgreich abzuwickeln. Er richtet sich an alle Techniker, die mit der
Erstellung und Abwicklung von Bauverträgen auf Bauherrenseite beschäftigt sind.
Dabei stehen im Wesentlichen Inhalte zu zwei Themengebieten im Vordergrund.
Zum einen sollen die bauwirtschaftlichen Fähigkeiten verbessert werden. Zum
anderen wird vor allem auf das Thema zwischenmenschliche Beziehungen intensiv
eingegangen. Stefan Ufertinger ist ÖBA-Leiter und Buchautor des Handbuches für
Örtliche Bauaufsicht. In seiner über 10-jährigen Erfahrung als ÖBA-Leiter sammelte er
wertvolle Erfahrungen in der Bauabwicklung, sowie im Umgang mit Menschen.

von und mit Stefan Ufertinger

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